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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 553          

ZZ-Intern
26.05.25
Seite 1714

 

Die ZZ ist jetzt nur noch mit Bezahlkarte erhältlich.

 

Auffälligkeiten
26.05.25
Seite 1714

 

Die Zumüll-NGO hat hier wieder Bonuspunkte für eine Sonderprämierung gesammelt.

 

Allen Ernstes
26.05.25
Seite 1714

 

Der Bastard Orgasmus-Jette hält die Polizei für seinesgleichen.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
26.05.25
Seite 1714

 

@Asbach, meine Thai Ladies saufen nur Black Label + Cola.

 

Im Asbach Uralt ist der Geist des Weines
25.05.25
Seite 1714

 

Wenn dich ein Mädel pudelnackt,
von hinten an der Nudel packt,
und dir das öfter widerfährt,
dann ist das schon einen Asbach Uralt wert.

 

Klimareport
25.05.25
Seite 1714

 

Der Mai 2025 war der wärmste Mai, seit Noah zu seiner Frau sagte: „Die ganze Angelegenheit ist ziemlich unbehaglich, aber wenigstens bin ich danach schuldenfrei“.

 

Altes deutsches Sprichwort
25.05.25
Seite 1714

 

Ich trinke nur Schohntree,
weil dann tuts nicht mehr so weh.

 

Ärztliche Versorgung in Thüringen (geplant)
25.05.25
Seite 1714

 

Gesetzlich Versicherte gehen zunächst in die
Hausarztpraxis Dr.med.Zeller.
Ist die Erkrankung komisch genug,
erfolgt eine Facharzt-Überweisung.

 

Warum
25.05.25
Seite 1714

 

soll es bei einem Jahr bleiben? Du Jahre dienen.
Auch Weinbrand braucht mal was Neues! die Krammadiegg is sowieso eschal. Hauptsache dienen!

 

@ da wird
25.05.25
Seite 1713

 

aber bitte ausgesprochen:
"du - jahr - diehn"

 

          Seite 553          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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