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zu Seite 1876 


          Seite 553          

Beobachter
20.07.25
Seite 1737

 

Wenn ich politische Ansichten von Udo Lindenzwerg mit denen von Dieter Pohlen vergleiche, so hat letzterer deutlich mehr Unterhaltungswert, während "Uns Udo" kaum die labradorianische Hochschulreife erreicht.

 

Die Worte Laotses, aus: "Die Worte Laotses".
20.07.25
Seite 1737

 

"Wer Holzbeine verbrennt, der verbrennt auch Senioren."

 

Eigentlich logisch,
20.07.25
Seite 1737

 

daß jetzt die bürokratischen Hürden im Wohnungsbau abgeschafft werden. Dann kann man hernach mehr enteignen (staatsdiebstehlen).

 

Konfuzius sagt
20.07.25
Seite 1737

 

Wer alles glaubt, was er liest,
sollte besser aufhören zu lesen.

 

WELTE
20.07.25
Seite 1737

 

CDU anfällig für rechte Narrative.
Gefahr für die Demokratie.
Was sagt Konfuze ?

 

BILDE
20.07.25
Seite 1737

 

Eilmeldung +++ Zellerzeitung unter Druck +++ Neue Zeichnungen aufgetaucht +++ Vergaß Zeller das Schamhaar in seiner Zeichnung der örtlichen Nachbarin? +++ Trusted Flagger Agentur ermittelt +++ Nonstantin von Kotz vermutet Einfluss Russlands +++

 

Frauke auf Vordermann
20.07.25
Seite 1737

 

Bei Kirchenleuten als Hintermänner wird häufig von Arschweh berichtet.

 

Kofuze sage
20.07.25
Seite 1737

 

Sehl, sehl, lichtig. Danke fül Licht in Dunkel blinge und Fehlelteufel austleibe!

 

3mal falsch
20.07.25
Seite 1737

 

Werter Konfusius, müßte es nicht "blinge" heißen?

 

´
20.07.25
Seite 1737

 

Was muss ich heute Morgen im Hörfunk vernehmen? Deutsches Weibsvolk hat gestern in einem Turnspiel gegen welsches Weibsvolk gewonnen? Na, ich gratuliere, so haben sie etwas Eigenes.

 

          Seite 553          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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