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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 551          

@@Nachgefragt
27.05.25
Seite 1714

 

Früher schon gab es in Bamberg den berühmt-berüchtigten Scharfrichter Franz Schmidt (in Erbfolge) - aber nochmal Scharfrichter, nicht Schariarichter.

 

Voller Sorge
27.05.25
Seite 1714

 

Hoffentlich geht es der Nachbarin gut!? Man liest und sieht schon so lange nichts von ihr.

 

Punktum
27.05.25
Seite 1714

 

Als der Kontrolleur sagte, meine
Kurzstreckenfahrkarte sei ungültig,
habe ich listigerweise gesagt, ich hätte
die Reichweitenbeschränkung aufgehoben.

 

@Nachgefragt
27.05.25
Seite 1714

 

Es sind tatsächlich hauptsächlich Kartoffelgerichte.

 

@Die Maus, die brüllte
27.05.25
Seite 1714

 

Entgendern müssen die ihre Außen*Innenkommunikation.

 

Aufklärer
27.05.25
Seite 1714

 

Das war gar nicht der Igitt, das war Jimmy "Cry Boy, Cry" Somerville mit Perücke, der halt ein wenig eifersüchtig ist - also: Keine Staatsaffäre. Fotos von Jimmy beweisen es.

 

Nachgeantwortet
27.05.25
Seite 1714

 

Die linksgrünversifften Abrichter, die Messerstecher laufen lassen und Vierzehnjährige als "Rechtsterroristen" einsperren, sind schlimmer als ein Schariarichter.

 

Nachgefragt
27.05.25
Seite 1714

 

An welchen Gerichten sind eigentlich die noch unter Annalena eingeflogenen Schariarichter jetzt tätig, doch wohl nicht alle in Bamberg?

 

ZZ-Intern
27.05.25
Seite 1714

 

Die ZZ ist jetzt auch als psychischer Ausnahmezustand erhältlich (gefriergetrocknet, bitte mit heißem Wasser aufgießen).

 

Himmel, Fahrt und Zwirn
27.05.25
Seite 1714

 

Donnerstag ist El Fatatach.
Bombig!

 

          Seite 551          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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