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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 549          

?
28.05.25
Seite 1715

 

Vielleicht war das Macrönchen nicht artig.

 

Newsroom
28.05.25
Seite 1715

 

+++ Pressecoup gelandet. Die ZZ konnte Jette Nietzard als textilfreie Nachbarin gewinnen. In einer der nächsten ZZ-Ausgaben zieht Jette blank und zeigt uns die ganze Grazie ihrer jungen Vulva. Danach will sie sich in Neukölln von 7 agilen Mohammedanern vergewaltigen lassen, als orgiastischer Höhepunkt wird ihr als Ungläubige schließlich der Kopf abgeschnitten (3 Minuten lang), dafür hat bereits der Stern die Exklusivrechte an Fotos, Torso und Kopf. +++

 

Zentralkomitee Grün
28.05.25
Seite 1715

 

Gerne helfen wir den Nazi-Milizen der Ukraine. Das sind doch nur NGOs.

 

Ukraine Erwartungsdruck
28.05.25
Seite 1715

 

In feierlicher und würdevoller Vorbereitung des Selenski-Besuches hatte die CDU-Spitze die Erwartung ausgesprochen, dass Rentner länger und mehr arbeiten sollen.
Als Reaktion mit Vorbildwirkung darauf kommt es jetzt bei vielen älteren CDU-Mitgliedern, -Wählern und -Sympathisanten spontan zu freiwilligen Arbeitsverpflichtungen oder ersatzweise Vermögensabtretungen.

 

Yepp
28.05.25
Seite 1715

 

Wer den Bogen nicht mehr kann, der trete bitte näher ran.

 

Reichweitenbeschränkung aufgehoben
28.05.25
Seite 1715

 

Man darf jetzt aus jeder beliebigen Entfernung versuchen, das Urinal zu treffen.

 

Pöh
28.05.25
Seite 1715

 

Wieso sollen wir noch arbeiten, wir sind doch ein reiches Land!

 

ZDFGesundheitscheck
28.05.25
Seite 1715

 

Eilmeldung +++ Jan Böhmermann zunehmend nervös +++ Der Grund: Henryk Streeck wird neuer Drogenbeauftragter der Bundesregierung +++ Razia bei ZDF und ARD-Redaktionen geplant

 

Was sonst noch
28.05.25
Seite 1715

 

Am örtlichen CDU-Stammtisch entbrannte ein heftiger Streit darüber, ob Friedrich Merz eigenmächtig die Reichweitenbeschränkung für die EU-Osterweiterung oder die Nato-Osterweiterung oder beides aufgehoben hat.

 

ZZ-Intern
28.05.25
Seite 1715

 

Die ZZ hat ab heute keine Reichweitenbeschränkungen mehr. Beim stukaartigen Annähern einer ZZ: Hinwerfen, Zeitung über den Kopf.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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