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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 548          

Kofuze sage
22.07.25
Seite 1738

 

Flühel Wal Mehl Lametta.

 

Auch wieder wahr
22.07.25
Seite 1738

 

Solange sich Deutschland Loser wie den F-C-Schamanen leisten kann, so lange gehts Deutschland noch gut.

 

F-C-Schamane
22.07.25
Seite 1738

 

Die deutsche Regierung liegt jetzt bei 38 %. Die Opposition liegt bei 49 %. Es muss Anfang 2026 eine Neuwahl geben. Die AfD kann regieren, wenn sie sich mit Sozialkonservativen und Querdenkern verbündet. https://fcs343.wordpress.com

 

Eilmeldung
22.07.25
Seite 1738

 

CDU will die Opposition nicht mehr halbieren.
Wenn wir sie halbieren, laufen doppelt so viele
herum. Das ist ein einfaches mathematisches
Gesetz, sagte Bundesbildungsministerin Prien
dem Zellerschen Zweiteilungsbüro, welches
aktuell aber konzentriert an Vierteilungen
arbeitet und deshalb nicht zuhört.

 

Bürgende merken den Unterschied
22.07.25
Seite 1738

 

Unternehmen wollen 631 Milliarden
in Deutschland investieren.
Davon kommen 630 Milliarden von der ZZ.
Wie die Pressesprecherin mitteilte,
will die Regierung damit ein flächendeckendes
Netz an Störsendern aufbauen.

 

Fuck Ficki
22.07.25
Seite 1738

 

Schad, dass ich keine Tonkonserven von vleandros hab, sonst könnt ich sie jetzt wegschmeißen.

 

Ja
22.07.25
Seite 1738

 

ard = ein einziges Störgeräusch, aber teuer.

 

Laut ARD Informationen
22.07.25
Seite 1738

 

soll das Sommerinterview künftig mit Megaphonen geführt werden.

 

Eigentlich
22.07.25
Seite 1738

 

Ist nicht die ARD ein einziges Störgeräusch ?

 

Neuer Service bei der ARD
22.07.25
Seite 1738

 

Störgeräusche als Untertitel.

 

          Seite 548          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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