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zu Seite 1876 


          Seite 547          

Zeitzeugende
23.07.25
Seite 1739

 

Nachtrag: Krass, wie hier die ZZ versucht, diese Vicky durch die demokratische Wahl zu manipulieren.

 

Zeitzeugende
23.07.25
Seite 1739

 

Die Vicky wird Ozzy nicht ersetzen können und viele werden sich jetzt verwundert fragen, jachaa, acha? - aber warum denn nicht? Genau das habe ich mich auch gefragt und fand heraus, dass Ozzy ein scheiß normaler Freak war, hingegen ist Vicky eine von einem Baron genommene und deswegen eine Baronesse. Das wäre also unter ihrer Würde.

 

Mehr Dreck
22.07.25
Seite 1739

 

Aber das Zentrum für Politische Schönheit macht doch auch nur die Drecksarbeit für die Demokratische Mehrheitsgesellschaft, darum schmieren sie sich Dreck ins Gesicht und das färbt natürlich ab auf Politik, Polizei, öffentlich-rechtliche Medien, darum kann der Eindruck von Drecks-Bullen und Drecks-ARD oder Drecks-Regierung entstehen, welcher so gesehen durchaus zutrifft.

 

Man hätte sagen müssen
22.07.25
Seite 1738

 

Tag Frau Valaitis.

 

Ficki L.
22.07.25
Seite 1738

 

Im dritten Reich hätte ich auch keine Abweichler im Publikum gehabt.

 

Merkste was ?
22.07.25
Seite 1738

 

Weiterer Stellenabbau bei Bosch.

 

Nee, ne...
22.07.25
Seite 1738

 

der is besoffen mit seinen Atlantikern.

 

WANTED
22.07.25
Seite 1738

 

Lebt denn der Schwachkopf noch? Man hört gar nichts mehr von ihm. Er wird doch nicht im Pazifik ersoffen sein?

 

kurz und bündig
22.07.25
Seite 1738

 

Es misslang das Volk zu täuschen
mit inszenierten Störgeräuschen.
So offenbart man frei und flott
den ideologischen Bankrott.
Sind Ass im Ärmel ganz zum Schluss
Frau Kaufhold und Frau Brosius?

 

Kofuze sage
22.07.25
Seite 1738

 

Flühel Wal Mehl Lametta.

 

          Seite 547          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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