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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 546          

Da hat man doch
29.05.25
Seite 1715

 

in Sachsen tatsächlich den korrupten Krötenarsch zu dem Bock gemacht, der der Gärtner sein soll.

 

@Mitfühlender Pariser
29.05.25
Seite 1715

 

Gefühlsecht?

 

Hätten Sie´s gewußt ?
29.05.25
Seite 1715

 

Böhmermanns Zuschauer im Schnitt 98 Jahre alt.
Das sind Leute, die eigentlich nicht Böhmermann
sehen wollen, sondern nur vergessen haben,
den Fernseher auszuschalten -
das erfuhr das Recherche-Team der
ZZ-Regionalausgabe Arche Noah auf Anfrage.

 

Gar viele Leute
29.05.25
Seite 1715

 

sind auf dem linken Ohr blind, und das andere ist eh immer im smart-phone-Rausch.

 

Mitfühlender Pariser
29.05.25
Seite 1715

 

Brischitt, Brischitt - igittigitt

 

Kokosmakrone
29.05.25
Seite 1715

 

Das war doch nur Ausdruck der Sehnsucht zurück zu den Kindertagen, als ihn die Lehrerin zu missbrauchen begann.

 

Bundesklimawarnamt
29.05.25
Seite 1715

 

Der Juni 2025 wird mit an Sicherheit grenzender Sicherheit der heißeste Juni seit Einführung der Junis im Jahre 3423 v. Chr., so das Sprechende des Klimakombinats aus Süddeutscher Zeitung, ARDZDF, Zeit, taz und Spiegel am Morgen.

 

Unter anderem
29.05.25
Seite 1715

 

Laut Pressesprecherin des Bundesverbandes aller Oma-NGOs haben einige Landes- und Regionalverbände Brigitte Macron schon die Ehrenmitgliedschaft angeboten.
Man fühle sich durch sie ermutigt, die Politik nach der alten Lehrerfräulein-Devise - mehr züchtigende Tätlichkeit gegen Eitelkeit und Faulheit – ab sofort nachhaltig zu beeinflussen.

 

Klimareport
29.05.25
Seite 1715

 

Der Mai 2025 war der wärmste Mai, seit Noah zu seiner Frau sagte: "Deine Eltern sind ja keine Tiere."

 

Bundesverband Albino-Rehe
29.05.25
Seite 1715

 

Eilmeldung +++ Hamburger fotografiert weißes Reh in Billwerder auf dem Deich +++ Jetzt ermittelt der Staatsschutz +++ "Ja, wir gehen diesem Fall von Rassismus nach und prüfen, ob die AfD dieses Reh angemalt hat. Whitefacing ist in Deutschland verboten", so das Sprechende des Staatsschutzamts am Abend zur ZZ.

 

          Seite 546          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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