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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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zu Seite 1876 


          Seite 546          

Bekennender
23.07.25
Seite 1739

 

Und ich war mal heimlich bei den Kastelruther Spatzen.

 

Die ARD
23.07.25
Seite 1739

 

fordert AfD - Hörer auf, ihr Radiogerät beim Abspielen der Sängerin Vicky Leandros auszuschalten.

 

Übern Zaun geflüstert
23.07.25
Seite 1739

 

Karl soll mit seinem neuen Outfit bei den Kreisch-Omas am Spreeufer gesehen worden sein.

 

Am Konzert hatten wir kein Interesse
23.07.25
Seite 1739

 

Wir wollten die Heizdecken.

 

Gespenst
23.07.25
Seite 1739

 

Jedem Doppelnamen wohnt ein Koalitionsende inne.

 

Logisch
23.07.25
Seite 1739

 

Steuerfinanzierte Proteste dürfen oder sollen auch unter steuerfinanziertem Polizeischutz stehen.
In Berlin gibt es offenbar deren Schirmherrschaft gratis noch dazu.

 

Maltes Arabesken
23.07.25
Seite 1739

 

"Ganz richtig, dass die Vicky nicht für die Alice singt“, dachte Malte zufrieden, „die Amanda wäre ja sowieso weit passender".

 

Nur durch die ZZ kommt man wieder drauf
23.07.25
Seite 1739

 

Das unter der Schminke, das ist Lauterbach.

 

#
23.07.25
Seite 1739

 

Es wäre besser gewesen, die Vicky wäre Frontmann bei KISS geworden, denn die Masken und die dicke Schminke käme ihrer Aura sehr entgegen.

 

Und ich dachte
23.07.25
Seite 1739

 

sie geht zum Corner Chor nach Augsburg,
wg. Altersturnen.

 

          Seite 546          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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