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zu Seite 1855 


          Seite 543          

Sti-Fo beim Fo-Fri?
30.05.25
Seite 1716

 

Wenn ich beim Duschen nach unten sehe, sehe ich wie auch überall in der Frauensauna: Die Fo aus der Generation vom Fo-Fri haben Haare auf der Brosche. Sti-Fo ist wohl falsch...
Denkerstirn aber auch, wissenschaftlich erwiesen denkt er nicht mit der Stirn.

 

Scharfer beobachter
30.05.25
Seite 1716

 

Ich weiß nicht, aber immer wenn mir der Fritze unterkommt, senkt er das Haupt und zeigt demonstrativ seine Stirnfotze.
Bei der Merkel war's die Raute, mal seh'n, was der nächste Kanzlerin herzeigt.

 

Bau Dir ganz easy ein
30.05.25
Seite 1716

 

Taschenarschloch: Einfach das Bild eines beliebigen Unseredemokratiepolitikers in die Hand-, Kaufland- oder Gesäßtasche (zur Not tut's auch die Brieftasche) stecken. Fertig!

 

Akif soll leben!
30.05.25
Seite 1716

 

Ja, die KZs sind ja derzeit noch außer Betrieb.

 

@RT
30.05.25
Seite 1716

 

Daß der Laden momentan noch geschlossen ist,meint ja nicht, daß es keine Lagerleitung gäbe.

 

RT:
30.05.25
Seite 1716

 

"Gedenken an 4.000 ermordete Rotarmisten in Dachau – Gedenkstättenleitung lässt Kränze schänden. (…) Vertreter Russlands und Weißrusslands hatten zum 80. Jahrestag des Kriegsendes Kränze mit Bändern in den jeweiligen Nationalfarben niedergelegt. Nun stellte sich heraus: Die Schleifen wurden abgeschnitten, und zwar auf Betreiben der Gedenkstättenleitung. Russland protestiert."

Soll heißen, auch die Reichweite der Scheren ist aufgehoben. Der Adolf hätte darüber herzlich gelacht.

 

CPAC
30.05.25
Seite 1716

 

In Budapest hielt die zukünftige Kanzlerin Alice eine Rede in Englisch, man mag sich gar nicht ausmalen, wenn irgendeine dieser Leuchten der Bundesregierung das tun würde, also nur wegen dem Fremdschämen müssen und so.

 

Frau Suhrbier
30.05.25
Seite 1716

 

Meine Identitätsreichweite ist ab heute aufgehoben. Ich könnte also auch als Herr Suhrbier auftreten, das muss sich zeigen.

 

Merzens eigentlicher Berufswunsch
30.05.25
Seite 1716

 

Er wollte immer als Croupier arbeiten.
Da kann er ständig sagen : Nichts geht mehr !

 

Kurz und knapp
30.05.25
Seite 1716

 

Angeblich geht alles den Bach runter, außer Diäten und Identitäten.

 

          Seite 543          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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