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zu Seite 1855 


          Seite 542          

@der 'nzler
30.05.25
Seite 1716

 

Sauber isch mei' Katz' verreckt.

 

@Akif soll leben!
30.05.25
Seite 1716

 

Freilich müsste man jetzt noch wissen, wer zuerst einfährt. Die Russen, die Ungeimpften oder die Wir-sind-weniger.

 

Frisör
30.05.25
Seite 1716

 

Auf einem Hohlkopf klebt halt alles.

 

Glatziologe
30.05.25
Seite 1716

 

Vielleicht ist dieser Stirnglatzen - Irokesen - Haarschmuck nur aufgeklebt?

 

zz-Intern
30.05.25
Seite 1716

 

Die ZZ kann jetzt auch per Ratenkauf erworben werden, bei maximal 12 Monatsraten (Klarna).

 

Der ´nzler
30.05.25
Seite 1716

 

Ein sauberer Krieg ist besser als ein schmutziger Frieden.

 

Sti-Fo beim Fo-Fri?
30.05.25
Seite 1716

 

Wenn ich beim Duschen nach unten sehe, sehe ich wie auch überall in der Frauensauna: Die Fo aus der Generation vom Fo-Fri haben Haare auf der Brosche. Sti-Fo ist wohl falsch...
Denkerstirn aber auch, wissenschaftlich erwiesen denkt er nicht mit der Stirn.

 

Scharfer beobachter
30.05.25
Seite 1716

 

Ich weiß nicht, aber immer wenn mir der Fritze unterkommt, senkt er das Haupt und zeigt demonstrativ seine Stirnfotze.
Bei der Merkel war's die Raute, mal seh'n, was der nächste Kanzlerin herzeigt.

 

Bau Dir ganz easy ein
30.05.25
Seite 1716

 

Taschenarschloch: Einfach das Bild eines beliebigen Unseredemokratiepolitikers in die Hand-, Kaufland- oder Gesäßtasche (zur Not tut's auch die Brieftasche) stecken. Fertig!

 

Akif soll leben!
30.05.25
Seite 1716

 

Ja, die KZs sind ja derzeit noch außer Betrieb.

 

          Seite 542          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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