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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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zu Seite 1876 


          Seite 541          

.
25.07.25
Seite 1740

 

Wer föhnt, lügt.

 

ZZ-Ceo Zeller in den Oberrheinrat gewählt
25.07.25
Seite 1740

 

Zur Sicherheit des Schiffsverkehrs schaffte
er fünf Heulbojen an.

Hach nein, ich bringe wirklich alle Nachrichten
durcheinander.
Deshalb geh ich jetzt Haare waschen.

 

Walter
25.07.25
Seite 1740

 

Niemand hat vor, sich untenrum zu föhnen.

 

Historische Analyse
25.07.25
Seite 1740

 

Es wäre schön, wenn sich hier mal eng an die Tatsachen gehalten würde, also an den Liedtext, statt endlos zu spekulieren. Und Tatsache ist, dass Theo nicht nach Lodz fahren wollte – kein Mensch fährt freiwillig nach Lodz. Lieber lag Theo wie "ein faules Murmeltier" im Bett, wurde aber von der zeternden und kreischenden Vicky ununterbrochen beleidigt und aufgefordert, aufzustehen. Aber im Lied ist nicht überliefert, dass Theo wirklich aufgestanden wäre. So das davon ausgegangen werden muss, dass Theo nicht aufgestanden ist. Er ist nicht mit Vicky nach Lodz gefahren. Er hat es nicht getan, er hat widerstanden. Das ist eine historische Tatsache. Theo hat nicht nur für sich gekämpft, sondern auch für uns.

 

Walter
25.07.25
Seite 1740

 

Niemand hat vor, sich untenrum zu föhnen.

 

Untersuchungsausschuß
25.07.25
Seite 1740

 

Theos Familienverhältnisse müssen bedrückend
gewesen sein.
Sein tatsächliches Reiseziel war St.Ingbert.
Der Songtext lautet jetzt :
Im Wagen vor mir fährt der alte Theo.
Er fährt allein und muß sehr traurig sein.

 

multikulturell
25.07.25
Seite 1740

 

Berlin gehört inzwischen mit zu den beliebtesten Austragungsorten für multikulturelle Straßenkämpfe. Vielleicht werden diese Konfliktaustragungswettkämpfe von der Innen- und Sportsenatorin ja auch als Beitrag zur internationalen Konfliktbefriedung eingeordnet und verdienen somit ihr besonderes Wohlwollen? - Dann würden aber nicht nur die Hamas auf die Wahlzettel gehören.

 

Noch andere Verhaltensmuster auf den Prüfstand
25.07.25
Seite 1740

 

Zum Beispiel die Unsitte, sich im Bad vor dem Spiegel untenrum zu verhüllen.

 

Vicky Leandros
25.07.25
Seite 1740

 

katalavaíno (Nix verstehe Unicode)

 

Vicky Leandros
25.07.25
Seite 1740

 

καταλαβαίνω

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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