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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1867 


          Seite 540          

So
03.07.25
Seite 1730

 

Malte entschloß sich, jetzt auch mehr zu lügen.
Ich falle sonst irgendwie auf, sagte er zur
Lebensabschnittsgefechtsstandsleiterin.

 

Apropos
03.07.25
Seite 1730

 

Porrentruy JU: Franzosen-Ärger – Badi lässt nur noch Schweizer rein

 

Jetzt diskriminern die sogar schon
03.07.25
Seite 1730

 

die Algorithmen! Von wo sind die eigentlich hergelaufen gekommen?

 

Oje, wie schrecklich!
03.07.25
Seite 1730

 

Die arme 92jährige Oma sitzt bei dieser Hitze immer noch in der kleinen Dachwohnung auf dem Wachturm und kann nicht lüften. Und das, obwohl sie gar nicht dafür gemacht ist, und so, gar schon seit dem 8. Mai.

 

unauffällig umhören
03.07.25
Seite 1730

 

Wird, wie bei Wahlversprechen schon,
in der Rot-Schwarz-Liaison
Wortbruch jetzt zur Tradition?

 

Freibad
03.07.25
Seite 1730

 

Bei diesem Code-Wort kommt der Bademeister
sofort : Herr Pfarrer.

 

Au ja
03.07.25
Seite 1730

 

Spielplatz heißt jetzt Dealplatz.
Und für Grüne: Kinderbegegnungsfläche.

 

So werden die Bürger entlastet
03.07.25
Seite 1730

 

Sie werden entlastet von den Vorstellungen,
sie könnten entlastet werden.

 

Apollo-news:
03.07.25
Seite 1730

 

„Jede Woche gibt es neue Meldungen über sexuelle Übergriffe auf junge Mädchen in deutschen Freibädern. In Büren startet man dagegen eine Kampagne - doch die ist an Absurdität kaum zu übertreffen: Eine rothaarige Frau begrapscht einen kleinen schwarzen Jungen mit Beinprothese.“

Wer kennt sie nicht, die rothaarigen, wie KZ-Wärterinnen aussehenden AfD-Naziweiber, immer auf der Suche nach einem Holzbein-Negerlein, das sie vergewaltigen können. Einmal Drittes Reich, immer Drittes Reich, oder jedenfalls Drittes Badereich.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.07.25
Seite 1730

 

+++++ Wegen hitzebedingter Vorkommnisse: Steinmeier empfiehlt Freibadesaison von November bis März! +++++

 

          Seite 540          




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18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

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