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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Name 
zu Seite 1861 


          Seite 540          

@Fortschritt!
18.06.25
Seite 1724

 

Das Problem bei den röhrenfreien TV-Geräten ist, das oben drauf kein TV-Schondeckchen passt. Daher bleibe ich bei der Röhre.

 

In den Suizid
18.06.25
Seite 1724

 

getrieben werden nur jene Leser, die die ZZ nicht lesen können oder wollen.
Die Verzweiflung jener ist verständlich.

 

Fortschritt!
18.06.25
Seite 1724

 

Mit den neuen, röhrenfreien Fernsehern kann man das Programm auch flachkant schauen, was besser zu dessen Format passt.

 

Situation Room
18.06.25
Seite 1724

 

+++ Bericht: Die Lektüre der Zeller-Zeitung hat schon tausende Leser in den Selbstmord getrieben. Die Bundesregierung erklärt sich für machtlos, und auch die Opposition sieht keine Handhabe. Anton Hofreiter: „Das mag eine bittere Erkenntnis sein, aber das Völkerrecht gilt auch für Schurkenzeitungen.“ +++

 

Müsste es nicht?
18.06.25
Seite 1724

 

Westliche Weltgemeinschaft in Sorge, dass bei Angriffen auf iranische Anlagen die israelische Atombombe explodieren könnte

 

@@Egal was
18.06.25
Seite 1724

 

Aha, Sie wissen etwas ! Übrigens auch der
Herr Zeller, der weiß, daß das Plusquamperfekt
nicht die neue Windelmarke von Pampers ist.

 

@Egal was
18.06.25
Seite 1724

 

Wenn wir alles nicht wissen, dann ist in dem Allen auch das nix enthalten. Wenn wir folglich nicht nix wissen, könnte das auch Alles meinen.

 

Oder
18.06.25
Seite 1724

 

Die Maus, die brüllte ?

 

Große Katze
18.06.25
Seite 1724

 

Oder doch nur die kleine Muschi der Nachbarin?

 

Tante Hulda sagt
18.06.25
Seite 1724

 

Hätt er was Anständiges gelernt, dann müßten
wir jetzt nicht die Einlüger-Wohnung freimachen.

 

          Seite 540          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Mai 2026

Beobachter mit klarer Beobachtung über Gespräch von Caren Miosga mit Friedrich Merz: Besser als Anne Will und Angela Merkel
Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
Je wertvoller unsere kritischen Sondervermögen werden, desto mehr geraten sie ins Visier derjenigen, die sie zur Zielscheibe machen. Was das Bundeswehr-Sondervermögen angeht, hat Minister Pistorius eine klare Planung: «Der beste Fall ist, es dahin zu bringen, wo niemand weiß, wohin es geflossen ist», sagte er vielsagend in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.

Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.

Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.

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