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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1863 


          Seite 540          

Exzellenzcluster
22.06.25
Seite 1725

 

Wir leben in einem Land, in dem die Faschopolizei sogar Fische erschießt. Unschuldige Fische werden einfach abgeknallt, wie im Dritten Reich. Daher: Verbot der AfD jetzt.

 

Der Präservativ Lump
22.06.25
Seite 1725

 

ist ja noch eine Größenordung unter dem Niveau der mentalen Verfasstheit, der stinkenden Leiche, die ihm vorausging.

 

@Arme Sau
22.06.25
Seite 1725

 

Ja, weil sie keine Frau haben.

 

Red Line
22.06.25
Seite 1725

 

Gestern bombardierten die USA Frodo, morgen vielleicht Bilbo, übermorgen vielleicht sogar das Elbenland. Viertes Reich USA.

 

Arme Sau
22.06.25
Seite 1725

 

Für mich macht kein Mensch die Drecksarbeit. Ich muß meinen Müll immer noch selber runtertragen.

 

Womit wir rechnen müssen
22.06.25
Seite 1725

 

Was Herr Zeller zeichnet, gehört der ZZ.
Hierüber wurde der Bundeskanzler telefonisch
informiert, leider erst nach der Zeichnung.

 

Apollo-news:
22.06.25
Seite 1725

 

""Alerta!", ruft die grüne Landtagsabgeordnete und Spitzenkandidatin der Grünen für die Wahl in Sachsen-Anhalt, Susan Sziborra-Seidlitz, ins Mikrofon, während neben ihr eine bunt verkleidete Person (einer der Moderatoren) mit einem Penis auf der Stirn steht und in die Menge grinst – diese Szene spielte sich auf dem Christopher-Street-Day (CSD) in Wernigerode in Sachsen-Anhalt am Samstag, den 7. Juni, ab. (…) Im Gespräch mit den beiden Moderatoren forderte Sziborra-Seidlitz dann vor versammelter Menge ein AfD-Verbot."

Wie soll man das noch toppen? Unmöglich. Oh wenn das Kalifat doch erst da wäre.

 

Aber
22.06.25
Seite 1725

 

Ganze Sätze bilden können sie nicht.

 

Ach was
22.06.25
Seite 1725

 

Grüne haben wir auch unter den ZZ-Lesern.

 

Sommerrätsel, bilden sie einen ganzen Satz
22.06.25
Seite 1725

 

Drecksarbeit, Drecksjuden, Drecksdeutsche

 

          Seite 540          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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