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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Name 
zu Seite 1876 


          Seite 539          

Susi Sorglos
26.07.25
Seite 1740

 

Ich kann rubbeln wie ich will und werd' nicht trocken.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
26.07.25
Seite 1740

 

+++++ Breaking News: Bekannter Satiriker El Hetzo möchte jetzt als „El Hasso“ gelesen werden! +++++

 

föhnen
26.07.25
Seite 1740

 

wird auch der Blick geföhnt oder ist alles trocken

 

Jetzt, wo
26.07.25
Seite 1740

 

die Touristen weg und die Schlangen da sind, ist es auch wieder falsch. Es gibt Leute, denen kannst Du einfach nichts recht machen.

 

Theo
26.07.25
Seite 1740

 

Ich weiß auch nichts über die Gründe. Warum soll ich ausgerechnet mit der Vicky ausgerechnet nach Lodz fahren, habe ich mich damals gefragt.Meine Bakannten fanden das Lied lustig (wahlweise: gaga) und ich musste eine Zeitlang ihren Spott ertragen, bis Theos Lodz dann in Vergesenheit geriet. Und nun werden wieder alte Wunden aufgerissen. Verdammte AfD! 😉

 

Na und
26.07.25
Seite 1740

 

Macht nichts, Zumüll-NGO Und, wir lesen auch deinen Mist. Wieviel Steuergeld kriegst du so von rot-grün?

 

Und
26.07.25
Seite 1740

 

wieder grüßt hier frisch und froh
die Zuschrift-Zumüll-NGO
mit dem geistigen Niveau -
siehe Wände JungenKlo.

 

Rubbeldiekatz
26.07.25
Seite 1740

 

Kleine Brustwarzen sind zuweilen sehr empfindlich und deshalb auch zu begrüßen.

 

Rubbeldiekatz
26.07.25
Seite 1740

 

Kleine Brustwarzen sind zuweilen sehr empfindlich und deshalb auch zu begrüßen.

 

Föhnwetterlage
26.07.25
Seite 1740

 

Werden die Brüste der Frau Caroline Bosbach jetzt einer genaueren Betrachtung unterzogen oder wird das alles wieder mal unter den Teppich gekehrt?

 

          Seite 539          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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