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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1918 


          Seite 538          

Frizzel
14.01.26
Seite 1814

 

verhandelt in Indien über Fachkräfte, weil in Rastadt einige davon dumm rumstehen, nachdem die Autos jetzt in Ungarn gebaut werden. Ob man die auf den Subkontinent verbringen könne, wo die nicht so auffallen. Sind auch nicht viele, weil der überwiegende Teil von IG-Metall ist.

 

Ja, es gibt da ein Problem mit Männern,
14.01.26
Seite 1814

 

die unter gar keinen Umständen mehr diese feministischen Krampffurien anfassen würden.

 

Interpretation
14.01.26
Seite 1814

 

Im Land der Umdichter und Umdenker …

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
14.01.26
Seite 1814

 

+++++ Lokales Fachleutegremium heillos zerstritten: „Mittelalter Gouda“ Jahrhunderte überlagert oder nicht? +++++

 

Koordinationszentralkomitee Zivilgesellschaft
14.01.26
Seite 1814

 

Defätismus und Verhöhnung unserer Demokratieträger ist keine Satire.

 

Janosch
14.01.26
Seite 1814

 

Bereits in meinem 1979 erschienen Buch "Komm, wir finden einen Schatz" habe ich das Konzept entwickelt, wie ein Finanzbeamter wiederholt vor Ort dem kleinen Tiger und seinem Freund begegnet und ihm als Direktbesteuerung jeweils die Hälfte seine Geldes abnimmt. Ich werde jeden verklagen, der dies schamlos plagiiert und als seinen eigenen Gedanken verkauft!

 

Logisch
13.01.26
Seite 1813

 

Die Corona-Politik von Angela Merkel war unverzeihlich und muss daher rückgängig gemacht werden.

 

@Wachstum
13.01.26
Seite 1813

 

Stimmt, Merz hat den Druck abgelassen, aber erstens nur vorübergehend, und zweitens war's der Druck auf Weimer. Was ist mit dem Druck auf ihn selber? Und vor allem, wer könnte den ablassen? Da sehe ich schwarz, das kann keiner. Gottseidank.

 

Frühlingsgefühle
13.01.26
Seite 1813

 

Ob Mensch, ob Tier, ob Knittelreimer:
Sie alle spüren froh das Wachsen
des Drucks auf Merz-Amigo Weimer.
Und wer's nicht spürt, der hört's am Knacksen.

Dies Wachstum ist jedoch nicht stetig,
denn es wird künstlich unterbrochen.
Von wem? Wer hat denn so was nötig?
Wem geht die Sache auf die Knochen?

Genau. Fritz Merz. Der Sauerländer.
Der sieht den Druck auf Weimer steigen,
und augenblicklich sinkt sein Ständer.
Da kann er ja unmöglich schweigen.

So läßt er denn die Presse wissen,
die Weimer-Hatz sei "nicht zu fassen",
sei voll verlogen und verschissen –
wonach der Druck ist a b g e l a s s e n .

 

Merz in Indien
13.01.26
Seite 1813

 

zeigte mehrfach den sog. "H - Gruß "

 

          Seite 538          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. September 2026

Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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