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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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zu Seite 1855 


          Seite 538          

Welt.de:
02.06.25
Seite 1717

 

"Baerbock zur Präsidentin der UN-Vollversammlung gewählt. (…). Normalerweise besiegelt die Vollversammlung Personalien ohne Gegenkandidaten per Akklamation, also im Konsens und ohne formelle Wahl. Bei Baerbock kam es durch den (russischen) Antrag jedoch zu einer Abstimmung mit Stimmzetteln, auf denen nur Baerbocks Name stand."

Das ist es, was ich unter einer demokratischen Wahl verstehe, von vornherein keinerlei Unklarheiten.

 

Spekulatius
02.06.25
Seite 1717

 

Offenbar brütet man in Brüssel noch über den geeigneten Annulierungs-Modus zur Wahl?

 

ZZ-Kantine, Jena
02.06.25
Seite 1717

 

Abendmahl : Würstchen im Schlafrock

 

Bitte nicht weitersagen!
02.06.25
Seite 1717

 

Es muss wirklich unter uns bleiben: aus gut desinformierten Kreisen weiß ich, dass Steinmeier im Endstadium der Demenz ist! Der arme Kerl hat unser aller Beileid verdient!

 

Wetter-News
02.06.25
Seite 1717

 

+++ Statt Polarlichter waren gestern Nacht riesige polnische Reparationsforderungen am Himmel über Deutschland zu sehen. Der Staatsschutz ermittelt nicht. +++

 

Oh Mai
02.06.25
Seite 1716

 

Schon vorbei.

 

Büro von mir
02.06.25
Seite 1717

 

Warum überhaupt Windeln ?

 

Dorfespresso "Wichtelzwerg"
02.06.25
Seite 1717

 

Und zwar als Ergänzung zum "Flachköpper vom Nichtschwimmerrand"!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
02.06.25
Seite 1717

 

+++++ Steinmeier mit Appell an die Wirtschaft: Dünnbrettbohrer muß Ausbildungsberuf werden! +++++

 

der Präsident
02.06.25
Seite 1717

 

Aber mal ein anderes Rätsel. Wann wird der frisch gewählte polnische Präsident uns die Forderung der Kriegsentschädigung zuschicken?
Die Summe beläuft sich auf 1,3 Billionen Eus.

 

          Seite 538          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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