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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 533          

@In der Baumarktkette
06.06.25
Seite 1719

 

Wer sich so´n Baum in die Hütte stellt, wird erst schweinchenrosa und dann tot umfallen.

 

Ach
06.06.25
Seite 1719

 

Was
macht eigentlich der Prozess gegen die von Fääser erfundenen Rollatorterroristen?
Warum gibt es keinen Massenprotest gegen die Isolationsfolter von Reuß und Co.?

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
06.06.25
Seite 1719

 

Klarstellung: die künstliche Namensgebung ostdeutscher Provinzen wird ohnehin obsolet. Wir sind bei Umständen bereit, die Vakanz der rund 360 Fürstentümer vor 1871 neu zu besetzen.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
06.06.25
Seite 1719

 

Wer hier nach der Aktentasche von Bundeskanzlern fragt: da sind unsere Anweisungen nochmal fett und groß auf kaiserlichem Merkzettel drin.

 

Örtlicher Leser
06.06.25
Seite 1719

 

Ich dachte immer, es heißt Dom-Rep.

 

Was die ZZ wieder mal nicht klärt
06.06.25
Seite 1719

 

Wie heißen die Bewohner von ´s Elend ?

 

Kantine
06.06.25
Seite 1719

 

Es heißt Mecklenburger-Vorpommeser.
Ohne Windel.

 

+
06.06.25
Seite 1719

 

Es heißt ja wohl Meck-Pommernde, meines Wissens.

 

Warum
05.06.25
Seite 1718

 

nur einmal pro Woche?

 

In der Baumarktkette Hellweg gibts momentan den:
05.06.25
Seite 1718

 

"Bio-CO-Klimabaum, Topf Durchmesser 15 cm."

Für nur 19,99 Euro. Wer den Bio-CO-Klimabaum kauft, rettet das Bio, rettet das Klima, rettet das Kohlenmonoxid (CO) und darf seine Frau/Freundin einmal die Woche verprügeln.

 

          Seite 533          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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