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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 531          

Heiße Nummer
31.07.25
Seite 1742

 

Die WHO schlägt Alarm:
Als Folge der Erderhitzung kommt es zunehmend zu Heißhungerattacken mit Sodbrennen.Hitzige Debatten dürfen nur noch in den Wintermonaten stattfinden, dürre Argumente sind zu vermeiden. Wer Trockenobst kauft, muss einen Wassercent entrichten. Feuchte Träume gelten als illegaler Wasserverbrauch.

 

Expertologen warnen
31.07.25
Seite 1742

 

Das nasskalte Wetter ist nur eine gefährlich getarnte Version der Klimaerwärmung und darf nicht als Verharmlosung der Klimakatastrophe verstanden werden.

 

Hot, what?
31.07.25
Seite 1742

 

Diese Hitzekatastrophen delegitimierende Äußerung während der Hundstage unter Eheleuten in der Mohrenstraße 88, 18.Stock, wurde vom Verfassungsschutz um 13:56 Uhr gerade noch rechtzeitig abgehört:
"Schatz, hasse meine Wollsocken ürjenwo jesehn...?"

Die Staatsanwaltschaft Bamberg ermittelt.
Alles Nähere im Brennpunkt ab 20:17.

 

Hamast @ Sprachservice
31.07.25
Seite 1742

 

Isch mach disch Messa, du Kartoffelamt.
Bei uns bauen Weiber keine Wasserleitungen, sondern kriegen Kinder, und zwar ab 13 jedes Jahr.

 

Ganzkörperbadebekleidung
31.07.25
Seite 1742

 

in Freibädern nicht verbieten, wäre nicht im Gegenteil die Tragepflicht für alle, auch für Ungläubige besser?
Welche Gründe sprechen dafür?
a) Aktuell besserer Schutz vor Erkältung und
b) Triebdämpfung erspart Wachdienste.

 

Sprachservice Grün
31.07.25
Seite 1742

 

@Merz viel gut:

Das muss heißen: Hamassinnen und Hamasse
oder Hamasende

Ihr Bundesamt für die Verfolgung von Sprachgewalt
Berlin

 

Jetzt lacht ihr noch
31.07.25
Seite 1742

 

Wenn das so weitergeht, ist die Jette in 10 Jahren Bundeskanzlerin, Udo Lindenberg Finanzminister und der Deutschland-Chef der Hamas Außenminister. Dann lacht ihr nicht mehr. Ich auch nicht.

 

Merz viel gut
31.07.25
Seite 1742

 

Es besteht auch die Gefahr, dass die Israelisten (schön, Herr Zeller) die Rohre der Wasserleitung, die ihnen die Hamasten gebaut haben, zu selbstgebauten (!) Raketen umfunktionieren und damit die armen hungernden Zivilgesellschaften im oh so verfolgten Gazastreifen beschießen.

 

Aunein
31.07.25
Seite 1742

 

Merz rudert zurück.

 

Auja
31.07.25
Seite 1742

 

Merz kündigt Luftbrücke zur grünen jugend an.

 

          Seite 531          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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