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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1855 


          Seite 530          

Ticker
09.06.25
Seite 1720

 

+++ Infames Verhalten der Russen. Als die Ukrainer nach dem jüngsten Gefallenenaustausch die Identität ihrer gefallenen Soldaten überprüften, fanden sie darunter den jüngst verstorbenen Kultmoderator Carlo von Tiedemann. Der Sprecher der ukrainischen Armee: "Die Russen wollen ihn nicht wiederhaben, und seine Frau auch nicht." +++

 

Wie ichs gern hätt
08.06.25
Seite 1720

 

Emili Fäster zur UN-Präsidentin gewählt.

 

Gute Idee
08.06.25
Seite 1720

 

Verteidigungsministerin Lambrecht will 5000 Büstenhalter aus Bundeswehrbeständen nach Kalifornien liefern.

 

Schreibfehler im Ministerium
08.06.25
Seite 1720

 

Tesla, nicht Tesa.
Wer es nach Deutschland schafft, bekommt ein
Elektroauto.
Das ist Strafe genug, sagte ein Behördensprecher
der ZZ.
Da der Chef aber früh zu Bette gegangen war,
versprach der Kantinenchef, die Buchstabensuppe
entsprechend aufzurüsten.

 

Der Ball ist rund, aber warum?
08.06.25
Seite 1719

 

Und wieder kein Titel (letzter Titel: Confederations Cup 2017), trotz unserer sympathischen Erfolgsneger. Wie kommt das bloß?

 

Harry Belafonte
08.06.25
Seite 1719

 

Oh Elend in de sun.

 

Der vereinigte Rat der arabischen Wesire
08.06.25
Seite 1719

 

rät:
Liebe Landsleute, hütet euch vor Deutschland. Ständig werden dort Menschen abgestochen. Außerdem sind unsere Feste nicht in den dortigen Gesetzen als Feiertage ausgewiesen.

 

Welt.de:
08.06.25
Seite 1719

 

"Mann kauft Messer und sticht damit vor Supermarkt auf 66-Jährigen ein."

Er hätte es vorher wenigstens stehlen können.

 

Billy Mo
08.06.25
Seite 1719

 

Immer nur dasselbe Stück.

 

F-C-Schamane
08.06.25
Seite 1719

 

Es ist gut, dass Jette Nietzard die Grünen demontiert. Nötig ist eine öko-konservative Politik gemäß Adolf Hitler.
https://fcs343.wordpress.com

 

          Seite 530          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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