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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1918 


          Seite 529          

Hört
21.01.26
Seite 1816

 

sich erst hart an für Frl. Halali, stimmt, näher betrachtet, aber.

 

Hmmm
21.01.26
Seite 1817

 

Die nymphomanische Nacktnippelnachbarin tendiert wohl eher zum Vulgarismus denn zum Vulvarismus, werter Herr @Kunstkenner. Sie mag's vermutlich handfest, und sie scheint auch den Freuden eines gepflegt-obszönen Dirty Talk nicht abgeneigt zu sein. Klar, ich verstehe Ihre Vorbehalte gegenüber Sexraketen diesen Zuschnitts, aber Hand aufs Herz: Ist das wirklich so schlimm? Geben Sie ihr doch einfach mal eine Chance. Sie können Ihren Proust-Band ja später weiterlesen ("Im Schatten junger Mädchenblüte", stimmt's?) und stattdessen erstmal die Nacktnippelnachbarin kosten, natürlich rein versuchsweise. Danach können Sie hier reinschreiben, wie's war. Deal?

 

ZZ plus
21.01.26
Seite 1817

 

Wenn das ZZDF gemeinsam über Dunja Hayali schreibt, ist sowieso alles zu spät. Aber gut zu wissen, dass die Klobürste nach jeder Sendung unter Wasser geht. Da gehört sie als Klobürste hin.

 

Nymphomanische Nacktnippelnachbarin
21.01.26
Seite 1816

 

Herr Kunstkenner, wieso denn bitte Aprikose? Meine kleine Mumu riecht normalerweise nach "Rosenzarte Verwöhnpflege Sommerwind", und nach zwei, drei Nummern mit dem Nachbarn sowieso ganz anders. Ich kann Ihnen demonstrationsweise gerne mal mit dem feuchten Schmuckkästelein das Gesicht abfeudeln, dann merken Sie den Unterschied. Aprikosen sind außen pelzig - bei mir ist untenrum alles tiptop glattrasiert, schon um nicht wie Friedrich Merz auszusehen - und innen fleischig und saftig, ok, das kommt hin.

Meine prachtvollen Brüste hingegen nenne ich auch weiterhin gerne Möpse, und ich habe (*zusammendrück*) tatsächlich geile Möpse, und vorne dran sind Nippel, (*reib*) richtig geile, harte, rote Nachbarinnennippel, (*zwirbel*) vielleicht die greatesten Nippel, wo überhaupt gibt! Denn ich bin die nymphomane Nacktnippelnachbarin, und wir sind Tausende, und Dr. Zeller ist unser Commandante! Venceremos!

 

Debattant
20.01.26
Seite 1816

 

Keine von Dr. Zellers 1000 Nacktnippelnachbarinnen hat eine derart #breite #Debatte ausgelöst wie die von Seite 1816. Ich weiß auch, warum: Weil sie die Kurvigste von allen war. Ja, Dr. Zeller! So einfach!

 

Tino Chrupalla
20.01.26
Seite 1816

 

Alice kann mir ja erstmal ihre Nacktnippel zeigen,
so als Einstieg ins heteronormative Wunderland.

 

Kunstkenner
20.01.26
Seite 1816

 

Die Stilrichtung des Vulgarismus hat mit derjenigen des Vulvarismus nur wenig gemein. Von prachtvollen Mamillen gekrönte wohlgeformte Brüste werden dann profan zu geilen Möpsen mit harten Nippeln. Aprikosenduftende Vaginen zu - nein, genug, dem Kunstkenner misfällt derart schmuddelige Obszönität. Er huldigt der Nachbarin, die sich im Negligee langsam zum warmen Gegenlicht dreht …

 

Liebe Nachbarin
20.01.26
Seite 1816

 

Ich hab's lieber, wenn's noch etwas zum auspacken gibt.

 

Alice aus dem Wunder (D) land
20.01.26
Seite 1816

 

Pfoten weg von Tino! Wenn ich doch mal, dann mit ihm. Geht lieber zum Jensilein.

 

Nymphomanische Nacktnippelnachbarin
20.01.26
Seite 1816

 

Ja, aber das Treffen war enttäuschend und wurde abgebrochen. Erst sollten wir Steuern als sogenannte "Sexarbeiterinnen" nachzahlen, dann wollte er von uns Vergnügungssteuer, da obendrauf noch die Mehrwertsteuer, und als das mit uns nicht lief, drohte er mit einer Taschenpfändung, was nicht ging, da wir nix anhatten.
Wir versuchens lieber mal mit Timo Chrupalla oder Bernd Baumann, das wird bestimmt geiler.

 

          Seite 529          




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14. September 2026

Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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