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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 529          

Mare Nostrum
09.06.25
Seite 1719

 

Wer stellt dem Thunfisch die Grätchenfrage?

 

Zwar nicht Billy Mo, aber
09.06.25
Seite 1720

 

Marleeeeeeen,
eine von uns beiden muß nun geeeeeeh´n.

 

Newsroom
09.06.25
Seite 1720

 

Die Schilf-Glasflügelzikade bringt uns alle um, egal ob wir hitzefrei bekommen oder nicht.

 

F-C-Schamane
09.06.25
Seite 1720

 

Es ist gut, dass Jette Nietzard die Grünen demontiert. Die Grünen müssen durch die ÖDP ersetzt werden.
https://fcs343.wordpress.com

 

Stützstrümpfe
09.06.25
Seite 1720

 

Vor ein paar Jahren wurde noch jeder ihrer
Schritte von Bischöfen begleitet, aber dafür
ist sie jetzt zu alt.

 

Madleen
09.06.25
Seite 1720

 

Die Show ist vorbei.

 

Dozentur
09.06.25
Seite 1720

 

Denkbar wäre auch:
Einbindung verwandtschaftlicher Kompetenzen bei einer allumfassenden Renaturierung durch flatterenergetische Deindustrialisierung und begleitender Unterfütterung mit Motivationsschüben aus Küchenperspektive.

 

Windfried Quetschmann
09.06.25
Seite 1720

 

Lieber Harry Belafonte, des muas doch hoisa:

"Oh E-Länd in the sun" (spich: o E-Lend in se sun)

Ihr Minischderbräsidend vom E-Länd

 

News from the U.S.
09.06.25
Seite 1720

 

Eilmeldung +++ Rätselraten um Habecks Gastdozentur an der University of California at Berkeley +++ In welchem Department wird der Wissenschaftlende lehren ? +++ Im Gespräch sind das Department für Landwirtschaft und Tierzucht mit einer Vorlesung über Schweinemelken +++ Andere Stimmen sprechen von der Nachfolge von Herbert Marcuse mit einer Vorlesung über "Zerstörung durch zielgerichtete Sabotage" +++ Letzte Hoffnung Donald Trump +++ Kann er den Wahnsinn noch stoppen?

 

Mit Zeller informiert
09.06.25
Seite 1720

 

Ganz ohne Scheiß - ich wusste bis zur Ausgabe 1720 echt nicht, dass Dobrindt-- was ist? daß Dobrindt Innenmini ist.

 

          Seite 529          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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