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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1855 


          Seite 526          

Energieticker
11.06.25
Seite 1721

 

+++ Die Subventionen für Balkonkraftwerke laufen aus, stattdessen werden ab 1. Juli vom Bund Klokraftwerke subventioniert. Klokraftwerke funktionieren wie die altbekannten Biogasanlagen in der Landwirtschaft. Biogas aus privaten Klokraftwerken wird vom Klokrafterzeuger an Ort und Stelle in 10-KG-Druckgasflaschen abgefüllt und einmal die Woche von UPS abgeholt, um per Schiff nach Somalia verschickt zu werden. +++

 

Habeck
11.06.25
Seite 1721

 

Guantanamo geht doch auch, kann man da nicht Plätze mieten?

 

Gut
11.06.25
Seite 1721

 

Dann nehme ich ein Kännchen Zellertee.
Das verstärkt meine Fähigkeit für Punktlandungen.

 

Bundesamt für ZZ-Schutz
11.06.25
Seite 1721

 

Eilmeldung +++ Medienbericht: Vor ZZ-Hochstufung vom Qualitätsmedium zur Exzellenzpresse: Verfassungsschutz führte Hintergrundgespräche mit ZZ-Redaktion +++ Problem heute: Haldenwang kann sich nicht mehr daran erinnern

 

´
11.06.25
Seite 1721

 

Mein größter Herzenswunsch ist, dass der nächste Bundespräsident eine Fotze hat.

 

Schreckgespenst
11.06.25
Seite 1721

 

Es muss aber Die B(ä)auer(n)%innen heißen.

 

Bauernkrieg 1525
10.06.25
Seite 1721

 

Die Bauer:/:innen haben auch damals schon ein Verbot der AfD gefordert, "weil die AfD is voll nazi, äih", wie sie in schönstem Neuhochdeutsch skandierten.
Deshalb wurde der Aufstand auch von den Preußen so brutal niedergeschlagen, die waren voll nazi äih.

 

I han's
10.06.25
Seite 1721

 

En Schaffgoischt han i no nia oin g'het.

 

Ganz in Gummi.
10.06.25
Seite 1721

 

Ich trage sogar beim Schlafen Gummistiefel.

 

Negerunruhen werden nur in
10.06.25
Seite 1720

 

afrikanische Straußvogeluhren eingebaut. Die Schwaben haben sich da aber ein Kukuksei reinlegen lassen.

 

          Seite 526          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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