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Name 
zu Seite 1876 


          Seite 526          

Evangelischer Sektenbeauftragter
06.08.25
Seite 1745

 

Gutachten: "Weder die Partei 'Die Grünen' noch deren hauptamtlichen Sekretäre im Öffentlichen Rundfunk und den Zentralorganen der Republikmedien erfüllen den formalen theoligschen Sektenbegriff, denn auch die Evangelische Kirche kann weder als katholische Sekte noch die Katholische Kirche als jüdische Sekte definiert werden, was wiederum Gotteslästerung wäre, welche in Palästina unter Todesstrafe steht, die dort bereits kurz nach der Hedschra eingeführt wurde."

 

So oder So
06.08.25
Seite 1745

 

Immerhin löscht das grüne Politbüromitglied Banaszak nur seine eigenen Beiträge, während ZZ-Meldestellenleiter Zeller fremde Beiträge löscht.

 

Zentralkomitee Grün
06.08.25
Seite 1745

 

Die halt- und bodenlosen Angriffe Andersdenkender stärken den Zusammenhalt unserer Gemeinde.

 

Plagiats-Seelsorge
06.08.25
Seite 1745

 

Frau Brosius sollte doch nicht immer so dünnhäutig-gereizt auf Vorwürfe reagieren.
Man kann damit auch dickhäutig-gelassen umgehen. Sie sollte bei Herrn Voigt Rat suchen.

 

Anregung
06.08.25
Seite 1745

 

Der Grünen-Chef muss ja nicht gleich löschen. Er kann ja auch pikante Stelle im Internet schwärzen (schwarz verpixeln). Bei Akten ist das doch auch gängige Praxis.

 

Allerdings
05.08.25
Seite 1745

 

Dem Team fehlt offenkundig der queere Charakter.

 

Doch
05.08.25
Seite 1744

 

Seitdem sich hier linke Schweine ergießen, sollte man diese nicht nur löschen, sondern auch schlachten.

 

Oberfeuerwehrbrandlöschhauptmeister
05.08.25
Seite 1744

 

Mir wurde noch nie ein Beitrag gelöscht.

 

Ich hetzte für einen Freund
05.08.25
Seite 1744

 

Der Bernd ist seine eigene Meldestelle. Praktisch.

 

Richtigstellung
05.08.25
Seite 1744

 

@So: Das muss heißen:

Ihn umwebt ein Ministerium!

 

          Seite 526          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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