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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1876 


          Seite 525          

So mögen
07.08.25
Seite 1745

 

diese Sigmund-Jähn-Leugner ihre scheiß UnsereDemokratie doch selber verteidigen!

 

n-tv.de:
07.08.25
Seite 1745

 

"Berg im Herzen, Sturz in den Tod. Laura Dahlmeiers Leben der Triumphe endet in der unfassbaren Tragödie."

Das ist wunderschön formuliert, und außerdem herzzerreißend. Wer muss da nicht weinen?

 

Esstinkt
07.08.25
Seite 1745

 

In Deutschland regiert die Arschmosis der Gesellschaft.

 

Die kann
07.08.25
Seite 1745

 

jetzt abgetrieben werden.

 

Spekulatius fragt
07.08.25
Seite 1745

 

Wurden der Zumüll-NGO die Mittel entzogen und ein Entmüll-Dienst beauftragt?

 

verfassungsgericht.
07.08.25
Seite 1745

 

H. danisch räumt auf! sehr vorbildlich und zu empfehlen!
so muß das!!
jede Putzfrau versteht das .

 

Eine Frage des Erbrechens
06.08.25
Seite 1744

 

Wenn eine FB-G das Wort "Anstand" hört, muss sie sich erbrechen.

 

Eine Frage des Anstands
06.08.25
Seite 1745

 

Darf man Frauke Brosius-Gersdorf als Sommerloch bezeichnen?

 

Weiterdenker
06.08.25
Seite 1745

 

Die FDP-Aufarbeitungskommission sollte auch mal über diese drei Gründe für den enormen Sympathieschwund nachdenken:
Die Einmischung in die Thüringer MP-Wahl 2020,
der Einstig in die Ampel 2021 und
der Sylter Hochzeits-Pomp 2022.

 

Punktum
06.08.25
Seite 1745

 

Ich komm ja aus der Schissenwaft.

 

          Seite 525          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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