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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1855 


          Seite 524          

Ach
12.06.25
Seite 1721

 

Viele Amis und "Wissenschaftler" fliehen angeblich wegen Trump aus USA.
Und wohin gehen Habock + Bareback?

 

Nachbarin sagt:
12.06.25
Seite 1721

 

Heute ist Schwachkopf eine Dachschadensmarke des Heikel-Konzerns, unter der verschiedene Politkosmetikchargen des Unternehmensbereichs Beauty Don't Care zusammengefasst sind. Schwanzkopf-Produkte werden aus mehr als 125 Ländern vertrieben.

 

Bildleser
12.06.25
Seite 1721

 

Faeser und Greta sind gut getroffen. Klasse Zeichnungen!

 

.
12.06.25
Seite 1721

 

Wer Tischtennis sagt, lügt.

 

Wie meinen
12.06.25
Seite 1721

 

Dauerwelle ?

 

Geiler Bock
12.06.25
Seite 1721

 

Eine Sexwelle wäre mir lieber.

 

Ich frage für eine Nachbarin
12.06.25
Seite 1721

 

Darf man eigentlich noch Produkte von
Schwarzkopf verwenden ? Angesichts des Mottos : Jeder weiß, was gemeint ist.

 

n-tv.de:
12.06.25
Seite 1721

 

"In Trier ersticht ein Mann seine Ehefrau. Die Leiche bewahrt er wochenlang in einer Tonne in seiner Wohnung auf - trotz der Geruchsentwicklung."

Mein Gott, in die Tonne hätten einfach ein paar Liter Bleiche gehört, z. B. bei DM Javel oder meinetwegen Dan-Klorix, dann könnte er heute noch ungestört und ohne lästige Geruchsentwicklung mit der Tonne in der Wohnung leben. Unverständlich, warum die Leute nicht darauf kommen.

 

So
12.06.25
Seite 1721

 

Mit einem Tässchen Zellertee
kann ich besser rekuperieren.

 

Bundeshitzeamt
12.06.25
Seite 1721

 

Eilmeldung +++ Ärger bei der Deutschen Umwelthilfe Inkasso GmbH +++ Betriebsrat der Deutschen Umwelthilfe ruft Beschäftigte der Deutschen Umwelthilfe zu Arbeitsniederlegungen aufgrund der extremen Hitze auf +++

 

          Seite 524          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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