Angebote

Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1941 


          Seite 522          

++Werbung++
02.04.26
Seite 1847

 

Ich will lesen, was ich will.
Du darfst.
Will lesen, was ich will.
Du darfst.

Will sagen, was ich will.
error..error

 

Neulich auf der Demo (Kurzroman)
01.04.26
Seite 1847

 

Vanessa-Kim, 21, hatte den üblichen linksradikalen Widerstandsbüschel auf dem Kopf, schwarz mit neongrünen Strähnen und nach allen Seiten stachelnd. In ihrer dunkelrot geschminkten Empörungsflunsch hing die obligatorische Zigarette, die sie ostentativ übellaunig hin- und herschob. Ihre kleine, gänzlich unspektakuläre Stupsnase schien einer 13-Jährigen zu gehören, wie überhaupt das rundliche, käsige Gesichtchen an alles denken ließ von Kindergarten bis Gesamtschule, nur nicht an politischen Aktivismus. Unter der niedrigen Stirn saßen die blassblauen Augen mit schwarzer Kriegsummalung im Gothic-Stil und überrasselt von silbernen Augenbrauen-Ringchen im Dutzend. Das ganze Gesicht war weiß getüncht (Joker? Zombie? Leiche?), es wies erwartungsgemäß noch weitere Metallteile auf (Nase, Unterlippe, Wangen), und insgesamt wirkte es wie verwüstetes Gelände bei der Schlacht von Verdun.

Ein solcher Kopf also saß auf dem restlichem Körper – und der spiegelte getreu alle Stilmerkmale des ersteren. Vanessa-Kim war klein von Wuchs, nämlich höchstens 1,60 m (Collien Fernandes, ebenfalls eine kleine Wurzel, hatte immerhin 1,64 m zu bieten), sie war schmal, wenn nicht gar dünn, und sie ließ an keiner Stelle jene Ausbuchtungen erkennen, die man als spezifisch weiblich wahrzunehmen gewohnt ist. Irgendwie wirkte ihr Körper, als wäre er nicht ganz richtig zusammengeschraubt – so konnte man vielleicht den "schlottrigen" Eindruck beschreiben, den man von ihr hatte. Die Kleidung hingegen war aufrichtig bemüht, genau diesen Schlotter-Eindruck zu konterkarieren (oder, wer weiß, vielleicht sogar zu dekonstruieren), denn sie war enganliegend, besonders natürlich die Hose, aber auch die Lederjacke, sie war teilweise zerfetzt, und sie war überwiegend schwarz bis hinunter zu den kleinen Springer:innen-Stiefelchen. Kurz, die Kleidung war linksradikaler Straßenkampf-Standard der 20er Jahre – ein Stil, der hier einmal mehr zeigte, wie viel Gothic noch darinsteckt. Das kam vermutlich von den Frauen, die ja die eigentlichen Gothic-Freaks gewesen waren – wer erinnerte sich nicht gern an die goldigen Gothic-Mädels-Gesichtchen mit den todernsten Mienen! –, und die jetzt, als Kämpfer:innen gegen alles außer sich selbst, ein Stück Kinderzimmer mit auf die Straße nahmen. Aber jetzt sahen sie nicht mehr goldig aus, sondern nur noch lächerlich.

Dies alles dachte Horst, während er Vanessa-Kim auf der Bühne des "Hate all Men!"-Festivals abtaxierte. Er war sicher, dass er sehr genau hingeschaut hatte, und dass er sich ehrlich bemüht hatte, bei der jungen Dame eine individuelle Note zu entdecken. Doch er war daran gescheitert. Sein Bild von Vanessa-Kim, so musste er sich jetzt eingestehen, glich aufs Haar dem gängigen Linksradikal:innen-Klischee.

 

Sepp
01.04.26
Seite 1847

 

Ich fahre täglich etwa 350 km, um in Polen billig zu tanken.

 

noch ein Aprilscherz
01.04.26
Seite 1847

 

April 1945 kamen deutsche Untertanen auf die Idee, Steuererklärungen zu verfassen. Man suchte brav die dazu gehörigen Finanzämter.

 

Bitte keine Aprilscherze mehr
01.04.26
Seite 1847

 

Als <> 2010 verkündete, Griechenland bleibt im Euro, hielt ich das für einen Aprilscherz.
Als sie 2011 sagte, sie wolle alle Atomkraftwerke abschalten, hielt ich das für einen Aprilscherz.
Als sie 2015 verkündete, man könne D'lands Grenzen ja sowieso nicht schützen und Millionen Sozialschmarotzer, Messerstecher, Gruppenvergewal-tiger und Judenhasser ins Land schleuste, ...
Als sie verkündete, sie wolle nun auch alle Kohle kraftwerke abschalten,...
Als 2021 die Ampel anfing und Bärbeck, Habock, Fääser Minister wurden, ...
Als Merz 1 Billion neue Schulden aufnahm,...
Bitte keine Aprilscherze, ich kann nicht mehr.

 

Kaum zu glauben
01.04.26
Seite 1847

 

Problemwal "Timmy" darf friedlich sterben, statt weiter von grünen Heulbojen belästigt zu werden! Diese erstaunliche Walwende haben offenbar die Wal-Ethiker aus aller Weit angestoßen, indem sie den Wal-Tod als etwas Natürliches eingeordnet haben. Kann sein, dass auch ein Wal-Geistlicher seinen Segen dazugegeben hat ... jedenfalls ist der Fisch geputzt. (Ethiknutte Alena Buyx hätte bestimmt für Impfen plädiert, aber die ist ja nicht quwalifiziert.)

 

Almanistan Times
01.04.26
Seite 1847

 

+++ „Alhamdulila!“ entfuhr es dem Terrorafghanen „Beim Regenbogen unseres Homopheten! Wenn die Syrenden zu 80% ausgereist werden, dann haben wir die Schlacht gewonnen! Almanistan ist unser! Die Germanendinnen werden unsere Beute sein!“ +++ In einer ersten Straßendirnenbefragung äußert sich Milf Göre Eckhardt nicht weniger euphorisch: „Germanistan wird sich verändern und ich freue mich darauf! Auf meine Spalte können die Kalifen zählen.“ +++

 

Ein Geschichtsstudium wäre
01.04.26
Seite 1847

 

eine gute Voraussetzung zum Arbeitsantreiber. Da lernt man u.a. (Seeschlacht bei Salamis), wie die antiken Trieren funktionierten, nämlich notfalls auch mit Peitsche.

 

Eilmeldung zum Tage
01.04.26
Seite 1847

 

Die ollen Kreischweiber (Herz statt #muschiaufdemkopf) legen sich mit den örtlichen Talahons an und prügeln sie mit ihren Schildern (s. o.) zum Abschiebeflughafen. Dort großes Volksfest mit Döp-dödö-döp-Gesängen. Nächste Woche Familienzusammenführung in Somalia und Tribunal in Brüssel.

 

Aus der Presse
01.04.26
Seite 1847

 

In einem Gastbeitrag für den SPIEGEL hat Bernd Zeller die Verdienste von Frank-Walter Steinmeier gewürdigt. Seine bisherige Haltung gegenüber dem Staatsoberhaupt nannte er "ideologisch verblendet" und "verfehlt". Steinmeier habe für Deutschland mindestens so viel getan wie die Syrenden, die NGOs oder das ZDF. Der Beitrag stieß online auf die Lesenden und wurde von einer breiten Mehrheit als Aprilscherz delegitimiert.

 

          Seite 522          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
04.11.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tichys Einblick
Publico Magazin
1 bis 19
Dushan Wegner
Jenaer Stadtzeichner
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt
Ostdeutsche Allgemeine
Great Ape Project
Reitschuster
Vera Lengsfeld
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Gemälde
Tagesschauder
Beantwortungs­beauftragter
Skizzenbuch
Seniorenakrützel

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. November 2026

Angela Merkel mit klaren Worten: «Das Volk sind alle, die wegen unserer Energiewende bei uns sind»
In gewohnter Deutlichkeit stellt die Kanzlerin a.D. klar, dass der Rest der Welt uns die Energiewende nachmachen will, indem er zu uns dazukommt. «Wir müssen aber auch sehen, dass der Zusammenhalt in Mitleidenschaft gezogen wird, wenn Kräfte die Ununterscheidbarkeit von Menschen infragestellen», so ihre Botschaft im ZZ-Podcast.

Kühner Plan: Bundesländer sollen sich aufteilen, um mehr jungen Menschen Plätze in den Parlamenten in Aussicht zu stellen
Bald wird es Anhalt und Holstein sowie Baden und dann eben auch Sachsen, Schleswig und Württemberg als Bundesland geben mit allem, was dazugehört. «Für junge Menschen, die von den Ergebnissen der Bildungsproteste nicht mehr profitieren, ergeben sich wieder neue Perspektiven», erklärt der Sprecher der Föderalismusreformkommission Hape Kerkeling der ZZ. Mehr Sendeanstalten gibt es dann natürlich auch, so dass sich viele Aufstiegschancen neu ergeben. Der Zufriedenheit dürfte dies einen Aufbruch tun.

Wir sehen jetzt, wie die Corona-Demonstrationen verlaufen wären ohne die starke Präsenz der Polizei
Wer immer noch die Komplottsage von der staatlichen Pandemie streut, kriegt es nun mit der Realität zu tun. Ohne das entschiedene Auftreten der Polizei hätten sich die Schwurbler nicht zum Opfer stilisieren können, weil sie ihr wahres Gesicht zur Schau gestellt hätten. Und anders als die überwiegend friedlichen Demonstrationen der protestierenden Schüler hatten sie kein nachvollziehbares Anliegen, denn der Wissenschaft folgen wollten sie ausdrücklich nicht.

Frank-Walter Steinmeier reicht sein Buch unter Pseudonym bei allen Verlagen ein – Alle lehnen ab
Die Verlagswelt gilt nicht umsonst als die Blackbox des Kulturbetriebs. «Diese Bezeichnung ist Blackboxing und darum coloristisch!» kritisiert Kulturexpertin Claudia Roth diese Formulierung, die darum auf den Prüfstand kommt, wie die Buchbranche gegenüber der ZZ zusichert.

Darum sind Sie auf Arbeit immer müde
Es wird nicht nur zu wenig gearbeitet, sondern auch zu müde. Die Müdigkeit am Arbeitsplatz ist eine besondere. Experten haben nun herausgefunden, an was, das dahintersteckt, es liegt. «Das Gähnen der Kollegen ist ansteckend», so der Befund. Das lässt sich natürlich kaum in den Griff kriegen.
Der Schaden für das Steueraufkommen ist begrenzt, weil das Gehalt trotzdem fließt.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern