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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 522          

Die AOK informiert
13.06.25
Seite 1722

 

Salmonellen wird man viel schneller los als Somalier, und sie verursachen keine Sozialkosten.

 

Chinesen-KI
13.06.25
Seite 1722

 

Kliegselklälung

 

Deutschland hat ein Recht
13.06.25
Seite 1722

 

seine Existenz gegen GröMaZ zu verteidigen!

 

Tipp des Tages
13.06.25
Seite 1722

 

Morgen über 30 Grad. Wer endlich seine Kinder loswerden will, sollte sie auf dem sonnigen Aldi-Parkplatz einfach im Auto „versehentlich“ vergessen. Vorher Scheiben hochkurbeln!

 

gp
13.06.25
Seite 1722

 

»Omas gegen rechts« distanzieren sich von »Sextanten gegen Steuerbord«

 

Entscheidung
13.06.25
Seite 1722

 

Noch ´n Bier, noch ´n Kümmel, noch ´n Korn !

 

Oligarchie Richtungsstreit
13.06.25
Seite 1722

 

Viele örtliche Genossen sind gespannt, für welche solidarisch-ideologische Ausrichtung sich jetzt ihr örtlicher SPD-Stammtisch entscheiden wird, - weiter für die Ukrainische Oligarchie oder doch wieder für die Russische Oligarchie, wie sie ja seit vielen Jahren auch von den Schröderianern vertreten und gepflegt wird?

 

Bella Italia
13.06.25
Seite 1721

 

@Zentralkomitee Grün: die Bessergenossen der SPD siedeln traditionell in der Toskana!

 

Prince of Persia
13.06.25
Seite 1722

 

ZZ-Daily heute, bzgl. abgefackelte Glückwunschtelegramme des Bundespräsidenten: Herr Zeller, der Joke ist richtig gut! Ich hoffe aber, die High-Five-Fotos mit Claudia Roth liegen besser verwahrt. Für irgendwann mal später.

 

Schrobenhausener
13.06.25
Seite 1722

 

Erstmal sind wir dran - ganz egal von wem!

 

          Seite 522          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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