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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1876 


          Seite 522          

Klingbeil prüft CDU-Verbot
09.08.25
Seite 1746

 

Merz würde entgegenkommen.
Die Chancen waren noch nie so gut.
Nach Brosius haben wir einen Wunsch frei.
Wir könnten uns auch auflösen, sagte Armin
Laschet der Sommerloch-Stallwache der ZZ,
die dafür ihre Zeit der Stille unterbrach.

 

Wegen Antisemitismus …
09.08.25
Seite 1746

 

wird den Kindern der Bolschewiki im Westen alles durchgewunken.

 

@Nun
09.08.25
Seite 1746

 

Jetzt sollten sich alle schützend vor AKK werfen.

 

Was is Problem?
09.08.25
Seite 1746

 

Es ist seine seine Seite und da kann er veröffentlichen was er will und was er nicht will nicht.

 

Kunst in der Politik
09.08.25
Seite 1746

 

SPD kann auch weg!

 

Karl Lauterlach
09.08.25
Seite 1746

 

Was witzig ist und was nicht, das bestimme immer noch ich.

 

Nun fragt man sich
09.08.25
Seite 1746

 

Soll das alles wirklich umsonst gewesen sein, dass sich das beinahe gesamte linke - Who is Who – von Politik, Justiz und Hochschulen in parteidisziplinarischer Spontanität schützend wie ein Bollwerk vor FBG geworfen hat, um auch so die über jeden Zweifel erhabene Integrität und unerschütterliche Rechtschaffenheit zu attestieren?

 

Wer löscht, lügt.
08.08.25
Seite 1746

 

@Mein Kommentar bezog sich nicht auf Frau Luna.
Das wäre auch sinnlos, denn Frau Laura ist wieder gelöscht, obwohl sie ganz sicher ganz unpolitisch ist. Zeller löscht sie trotzdem.

 

@Broccoli Soll man die dann
08.08.25
Seite 1746

 

lebendig runterwürgen? Ich werde das Zeugs auch weiterhin ersäufen und totkochen.

 

Allemallachen
08.08.25
Seite 1746

 

Mein Kommentar bezog sich nicht auf Frau Luna.

 

          Seite 522          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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