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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 521          

Stimme der Vernunft
10.08.25
Seite 1746

 

Lasst uns doch endlich wieder mit den wichtigen, emotionalen Themen beschäftigen! Kein Wort hier bisher über die große Märchenhochzeit mit Mike Heiter, die schon ganz bald in Italien stattfindet, dabei hat die ZZ nun exklusive Bilder einer nächtlichen Hochzeitszeremonie am Strand von Tunesien. Kommt, umarmt euch alle mal!

 

Zum Tage
10.08.25
Seite 1746

 

+++ Laura Dahlmeier soll geklont und als Bernd Zeller Junior wiedergeboren werden, allerdings in blond und nicht so klein. Das hat heute online die Vollversammlung der ZZ-Leserbriefschreiber beschlossen. Bernd Zeller ist entzückt und versichert, als Belohnung nur noch Beiträge löschen, die irgendwie nicht ok sind. +++

 

Volksgerichtshof aktuell
09.08.25
Seite 1746

 

Corona-Richter zu zwei Jahren Haft verurteilt. Christian Dettmar (60) bleibt aber auf Bewährung auf freiem Fuß. Er verbot die Maskenpflicht an zwei Schulen. Immerhin kein eigentliches Todesurteil, aber ein wirtschaftliches.

 

Löschen
09.08.25
Seite 1746

 

Halt endlich die Fresse, du Null.

 

&
09.08.25
Seite 1746

 

@Lange gelang es den Linksfaschisten nicht, die ZZ zum Schweigen zu bringen.
@ Wer

Sobald der Pöbel nicht mehr weiter weiß (also sofort), wird er fäkal. Leider sind die fäkalen Äußerungen des Pöbels aber immer die gleichen, der Pöbel hat halt keine Ideen. Kommen Sie, meine Herren, geben Sie noch ein paar Proben ihres geistigen Enddarms, denn Sie können ja nicht anders, und vielleicht entspannt es Sie wenigstens für ein paar Minuten. Seien Sie ganz Sie selbst.

 

Wer
09.08.25
Seite 1746

 

Wer sich hier beschwert, dass er gelöscht wird (Gut so, Herr Zeller), der soll doch seinen Dreck bei der taz abladen, die drucken jeden Scheiß, sogar den von speit und von hängmichauf yoghurtbifahrrad.

 

Neues aus dem Ethikrat
09.08.25
Seite 1746

 

Wie Frau(ke) Brosius-Dingenskirchen als vorstehende selbsternannte Ethik-Gouvernante soeben mitteilen ließ, wird nach einstimmigen Beschluss das Lied "Laura non c'è" des Italo-Barden „Nek“ mit sofortiger Wirkung zum „unerwünschten Liedgut“ erklärt. Der Hintergrund dürfte jedem Menschen mit einem letzten Rest an Pietät wohl klar sein. Entsprechende Empfehlungen gehen am Montag an die Rundfunkräte raus.

 

Hilfe
09.08.25
Seite 1746

 

Das die Deutschen nun grad mit ihren Hilfsgüter Abwürfen in Gaza auch Kinder direkt erschlagen ist schon bemerkenswert.

 

Lange gelang es den Linksfaschisten nicht, die ZZ zum Schweigen zu bringen
09.08.25
Seite 1746

 

Dann kam ein neurotisches, krankes Arschloch und hat es mit weinerlichem Geschwätz versucht.

 

Aus den Augen, aus dem Sinn.
09.08.25
Seite 1746

 

@Es ist seine Seite und da kann er veröffentlichen was er will und was er nicht will nicht.
Sicher kann Zeller das, kein Problem, das ist sein Recht. Er kann auch Beiträge löschen, ohne wenigstens in einem Stichwort den Grund anzugeben, wie dies auf linken Seiten üblich ist, auch das ist sein Recht. Link, aber sein Recht. Auch wenn Zeller keinen Löschgrund angibt und nur schreibt, Beitrag gelöscht, wärs ok. Denn dann wüsste man als Leser wenigstens, aha, da war ein Beitrag und der wurde gelöscht, warum auch immer. Aber Beiträge stillschweigend löschen, als hätten sie nie existiert, ist einfach bloß link. Aber das ist ja ein bekanntes Phänomen: Auch wenn man die Linken nicht mag, ihre Methoden wendet man selber gerne an. Nicht wahr, Bernd?

 

          Seite 521          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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