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zu Seite 1876 


          Seite 519          

Hey Du
12.08.25
Seite 1747

 

@+++ Dir hat es schon mächtig ins Hirn geschissen!

 

Lange gelang es den Linksfaschisten nicht, die ZZ zum Schweigen zu bringen
12.08.25
Seite 1746

 

Dann kam ein neurotisches, krankes Arschloch und hat es mit weinerlichem Geschwätz versucht.

 

Schlimmer Rückfall
12.08.25
Seite 1747

 

Das "Freibadfoto aus alten Zeiten" spaltet auch meine Psyche und längst abgelegt geglaubte bösartige Gedanken tauchen wieder auf: 'die Brünette (ganz rechts im violetten Bikini) braucht es doch wieder, den ganzen Tag, mach es ihr.....'
Ach wie widerlich geil, wo ich emotional doch schon so fortgeschritten war in meiner anti-sexistischen Weltoffenheit dieser wundervollen bunten Vielfaltsgesellschaft.

 

Schlimmer Rückfall
11.08.25
Seite 1747

 

Das "Freibadfoto aus alten Zeiten" spaltet auch meine Psyche und längst abgelegt geglaubte bösartige Gedanken tauchen wieder auf: 'die Brünette (ganz rechts im violetten Bikini) braucht es doch wieder, den ganzen Tag, mach es ihr.....'
Ach wie widerlich geil, wo ich emotional doch schon so fortgeschritten war in meiner anti-sexistischen Weltoffenheit dieser wundervollen bunten Vielfaltsgesellschaft.

 

Fritze ade
11.08.25
Seite 1747

 

Es zeigt die charakterliche Größe eines Lars Klingbeil, dass er seinen besten Freund Fritze Merz geopfert hat, um eine Hamas Geisel zu retten.
Zu gerne wäre er selber noch in den Ring gestiegen, um eine zweite Geisel zu retten, doch ist seine Anwesenheit in deutschen Politik unersetzlich.

 

„Laotses Spruchweisheiten“, Suhrkamp 2010, Buch 3, Abschnitt 2, Spruch 27:
11.08.25
Seite 1747

 

„Wenn du im Gebirge bist, versuche nicht, zurückzurudern.“

 

Frache
11.08.25
Seite 1747

 

Inwiefern ist es doch schon kulturelle Aneignung, wenn Mike Heiter seine Tunesierin heiratet, und wie komme ich an den Wedding Pass for free?

 

Bitte, bitte
11.08.25
Seite 1747

 

keine Tattoos, Brandings, Tribals auf Klettergurten oder Skateboards, Surfen bitte verbieten am besten weltweit, und v. a. keine Thermen oder Spas mehr, gepflasterte Straßen nur noch in Peru und Italien; sonst kann ich mit gutem Gewissen keine Rastazöpfe mehr flechten.

 

OttoOtto
11.08.25
Seite 1747

 

Ich bin gegen kulturelle Aneignung.
Deshalb keine Oaxaca Slips von Adidas, aber auch
keine Autos, keine Fernseher und Radios, keine Waschmaschinen und Staubsauger in Mexiko!
Und keine Atombomben in Nordkorea!
Soviel Gerechtigkeit muss schon sein.

 

Und das im Hitzesommer
11.08.25
Seite 1747

 

Friedel sorgt für eine Eiszeit.

 

          Seite 519          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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