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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1919 


          Seite 518          

Jetzt in ZZ-Woman plus
28.01.26
Seite 1820

 

Meine Körbchen bei der Arbeit: Wieviel müssen sie tragen? Der große Belastungstest von ZZ-Woman plus liefert alle Ergebnisse – mit praktischer Tabelle bis Körbchengröße HH. Hier finden Sie die Antwort auf Ihre wichtigste Frage: Muss ich Mitleid haben mit meinen Körbchen – und wenn ja, wieviel?

In der nächsten Ausgabe lesen Sie: Laktose – die lautlose Gefahr in der Muttermilch! Mit großem Ratgeberteil: Wie kann ich mein Baby laktosefrei ernähren?

 

Bettina Wulf
28.01.26
Seite 1820

 

Kennen Sie schon mein neues Buch
"Mit dem Tattoo auf du und du",
Saustall-Verlag, 29 Seiten, 39,80 Euro?
In allen unsortierten Buchläden.

 

Bundesverband "Bettina-Wulf-Ex"
28.01.26
Seite 1820

 

Nach der Trennung von der ehemaligen First-Lady Bettina Wulf von ihrem Partner und ehemaligen Body Guard sind wir erfreut über ein neues Mitglied unseres Bundesverbands "Bettina-Wulf-Ex". Wir begrüßen unser 500. Mitglied in unseren Reihen.

 

@Toll
28.01.26
Seite 1820

 

Ja, hier sagt Zeller mit klaren Worten, wo der örtliche Typ wohnt. Endlich! Aber der Artikel gibt noch viel mehr her. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Bürgermeister einschneidende Verschlechterungen "vornehmen" kann, oder dass er eine Verschlimmerung der Lage "in Aussicht stellen" kann? Ich nicht!

 

Kennzeichen DD
28.01.26
Seite 1820

 

ZZ-Woman hat keine Zeit, muss sich um die örtliche Nachbarin kümmern, die hat grad nix an.

 

Cleverle
28.01.26
Seite 1820

 

Ich hab immer einen Ersatzdoktor im Schlüsselschränkle.

 

Toll
28.01.26
Seite 1820

 

Eine "örtliche Stadt"! Da wiehert der örtliche weiße Schimmel. Und die nichtörtlichen Städte, wie nennt man die dann? Illokal?

 

Bohnenfresser
28.01.26
Seite 1820

 

Bei mir gibt es keine Gasmangellage.

 

Jetzt also auch noch indische Fachkräfte!
28.01.26
Seite 1820

 

Dann aber husch husch Sanskrit lernen!
War halt eine dumme Idee, der Spruch: Wir sind das Volk. Die haben den ollen Brecht ausgebuddelt, der da sagte: "Wenn euch das diese hier nicht passt,so wählt euch doch ein anders Volk".

 

Für wen er badet und auch kocht
28.01.26
Seite 1820

 

Das lesen Sie in ZZ-Men.

 

          Seite 518          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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