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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1856 


          Seite 516          

Verlustängste
20.06.25
Seite 1725

 

Geh ich weg von dem Fleck,
ist der Überzeller weg.

 

Apropos Studie
20.06.25
Seite 1725

 

Da hat das Familiennachzugsministerium vermutlich mal wieder ohne gute und teure ExternBerater gedacht.
Familiennachzug allein ohne begleitende Infrastruktur wird nicht ausreichen.
Benötigt werden z. B. weitere Moscheen, Koranschulen, Basare und auch Nähstuben für Tunikas, Pluderhosen, Kaftane usw.

 

Westliche Weltgemeinschaft
20.06.25
Seite 1724

 

Ich wäre gern eine Enquete-Kommission. Dann würde ich Zwischenberichte erstellen.

 

Off Topic
19.06.25
Seite 1724

 

Ich höre gerne chinesische Musik übers Internet. Das bringt manche auf die Palme, mich bringt es von der Palme. Trotzdem muss ich sagen: ein Mozart ist das alles nicht.

 

Sommerkrise
19.06.25
Seite 1724

 

Hydriert bleiben aber nur auf H2-Basis, grün!

 

Wg. Sommersonnenkrise:
19.06.25
Seite 1724

 

Bleiben Sie hydriert!

 

Die Maus, die brüllte
19.06.25
Seite 1724

 

+++++ Berlin. Nach Kanzler Merz’ Ansage zum Thema Iran und dem vom Koalitionspartner entfachten Gegenwind richten sich Unmengen fragender Blicke in Richtung Bundespräsidenten: Ist mit dem Rücktritt des Staatsoberhauptes gleich, sofort, auf der Stelle oder doch erst in Kürze zu rechnen? „Der Islam gehört zu Frank-Walter Steinmeier“, so das Bundespräsidialamt in seiner Reaktion auf alle Spekulationen. +++++

 

Dreck
19.06.25
Seite 1724

 

Drecksarbeit wird meist über Mindestlohn vergütet. Ausnahme: Öffentlicher Dienst (Müllwerker usw.).

 

Keine Frage
19.06.25
Seite 1724

 

Der Eierteller muss weg.

 

Keine Frage
19.06.25
Seite 1724

 

Israel macht für uns die Drecksarbeit.

 

          Seite 516          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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