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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1919 


          Seite 512          

Kaiderkahle
31.01.26
Seite 1821

 

Wie sie fallen, wie sie stürzen, und sich ihren Steiß verkürzen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
31.01.26
Seite 1821

 

+++++ Union legt im Streit um Vollverschleierung nach: Kommt das Burkaverbot auch für Transfrauen? +++++

 

Ja, Glückwunsch, wobei:
31.01.26
Seite 1821

 

M.Slomka und Glaubwürdigkeit, das ist schon die Satire, das kann man nicht mehr überbieten (neu-+lumpenjournaillendeutsch: "toppen").
Ich krieg schon das Kotzen, wenn ich deren Hackfresse nur von weitem sehe.

 

Fritz die Fotze
31.01.26
Seite 1821

 

Mir ist total schnuppe was der Christsoznführer rausfurzt.

 

Herzlichen Glückwunsch + Vielen Dank
31.01.26
Seite 1821

 

Für 2500 fröhliche Minuten -
das sind : Geteilt durch 360 =
7 Inkarnationen !!!

 

Einer Salzmangellage
31.01.26
Seite 1821

 

durch zu hohen Verbrauch konnte in der Hauptstadt erfolgreich entgegengewirkt werden. Jedenfalls bis gestern, die Zukunft ist - wie immer - ungewiss...

 

Like ice in the sunshine
31.01.26
Seite 1821

 

Öko-Streusalz aus biologischem Abbau könnte vielleicht die Bedenken zerstreuen.

 

Wie man hört
31.01.26
Seite 1821

 

Die unsrigste Demokratie soll ja in Bremen sein.

 

Aber immerhin
31.01.26
Seite 1821

 

ist die Demokratie unsrig geblieben, und das zählt.

 

Gex
31.01.26
Seite 1821

 

Ich finde, Berlins erfrierender Bürgermeister sollte sich warm anziehen. Die Opposition schläft nicht!

 

          Seite 512          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

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Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

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Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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