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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1857 


          Seite 507          

Drecksarbeit ist out
26.06.25
Seite 1727

 

Sauerei ist in.

 

Das ZK will
26.06.25
Seite 1727

 

der Kosten wegen die Exekutive, die Legislative und Judikative zur Unsere Demokrative zusammenfassen. Dazu finden auch schon seit geraumer Zeit informelle Swinger-Abendessen statt.

 

Ach übrigens
26.06.25
Seite 1727

 

Buchmesse Seitenwechsel in Halle -
ich hab schon Karten.

 

Aus der Tierwelt
26.06.25
Seite 1727

 

Schweinehund trifft Drecksau.

Schweinehund: Na Kleine, wie wärs, Lust auf eine kleine Drecksarbeit?
Drecksau: Ja gerne, mach mir einen Ferkelfritz.

 

Asyl nicht für jeden
25.06.25
Seite 1727

 

Auf der Uni kannte ich mal eine angehende evangelische Theologin, Spitznamen (nur wenn sie nicht da war) Befleckte Empfängnis. Die war nicht spröde, hat eigentlich jedem „Asyl“ gewährt, in sich, egal ob Neger, Weißer oder Gelber, sehr tolerant, gute Figur und im Bett erfreulich lebhaft. Ach ja, schöne Erinnerungen. Das änderte sich dann aber recht zügig, als sie nach Abschluss eine Pfarre erhielt (früherer Ausdruck: Pfründe), und fortan nur noch Musels in sich Asyl gewährte, obwohl die Musels sie öfter verdroschen und ausplünderten, denn welchen Stellenwert kann eine christliche Pfarrerin für einen Musel schon haben? Null. Aber letzlich war es genau das, was sie wollte. Genau das. Von dieser Sorte unheilbar geisteskranker Weiber gibt es mittlerweile Millionen, sie wollen es nicht anders, sie wollen verdroschen und ausgeplündert werden, aber nur von Musels, und da denke ich, irgendwie müsste man sie nach Syrien und Afghanistan abschieben, die haben dort für solche Weiber großen Bedarf, und für die abzuschiebenden geisteskranken Weiber würde sich ihr Traum erfüllen. Und wir wären sie endlich los, denn sie wären total nutzlos.

 

Nee
25.06.25
Seite 1727

 

Nur Kuffnucken.

 

Altweiß
25.06.25
Seite 1727

 

Bekommen alte weiße Männer eigentlich auch Asyl bei den Pfaffen?

 

Mißverständnis
25.06.25
Seite 1727

 

Merz fordert Unternehmen auf, Mitarbeiter für den Wehrdienst herzustellen.

 

@Was uns passieren könnte
25.06.25
Seite 1727

 

Was heißt "könnte"? Die ersten zwei Regimenter ZZ-Leserbriefschreiber sind bereits von der Straße weg gepresst und anschließend von den Ukrainern zu Minenhunden ausgebildet worden. Die ZZ-Leserbriefminenhunde (Motto: Einmal ist keinmal) befinden sich bereits an der Kontaktzone Nahe Sumy und sind schon ganz erpicht darauf, unter angreifende russische Panzer zu laufen, um diese dann mittels der aufgeschnallten Sprengladung in die Luft zu jagen. Es gibt auch einen Orden dafür (Ritterkreuz-Kauknochen am blauen ZZ-Band), natürlicherweise aber nur posthum. Ihr könnt sagen was ihr wollt, das ist noch der gute alte Patriotismus.

 

Jo mei
25.06.25
Seite 1727

 

Kopfl

 

          Seite 507          




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24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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