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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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zu Seite 1919 


          Seite 506          

Watt
04.02.26
Seite 1823

 

sacht der Berliner, wenne uff de Fresse fällt: "Scheiße!"
Sacht der Berliner "Scheisele", dann issa aus Schwaben.

 

Knochenbrecher
04.02.26
Seite 1823

 

Glatteiskrüppel aufgepasst: Die Umweltkrüppel vom NABU haben die Berliner Streusalzparty gleich wieder aufgelöst, das heißt verbieten lassen, und zwar vom Verwaltungskrüppelgericht Berlin, örtlich weltbekannt für seine schwerbehinderte Rechtsauffassung.

So eine VERDAMMTE SCHEISSE!

Tod & Hass dem Ökowahn!
Tod & Hass dem NABU!!
Tod & Hass dem Verwaltungskrüppelgericht Berlin!!!

 

Andi Berininer
04.02.26
Seite 1823

 

Bei ons em Ländle secht mr "sauglatt","arschglatt" oddr "fatzaglatt".

 

Dämlich
04.02.26
Seite 1823

 

Herrlich getroffen der Unflat in und auf Spalter Walters Birne, sowohl in Form, als auch Umfang!

 

Bundesverband Täter e.VV.
04.02.26
Seite 1823

 

Der Bundesverband zeigt sich tief bestürzt.

Clanchef Dieter Afghan (51, SPDDR) zeigt sich bestürzt: „Diese schreckliche Gewalt gegen Menschen schockiert mich zutiefst“, erklärte er gegenüber der ZZ: „Meine Gedanken sind bei allen Familien, den Angehörigen und den Freundinnen und Freunden unserer Opfer. Diese Tat erschüttert die gesamte Familie und sie ist furchtbarer Ausdruck einer seit Langem steigenden Aggressivität bis hin zu Gewalt gegen unsere Opfer.“

Er danke „allen, die geholfen haben, die Opfer zu retten und Erste Hilfe leisteten, und den Einsatzkräften für den schnellen Einsatz, die die Opfer umgehend so gut versorgten“ Seine Forderung: „Es müssen sich alle Beteiligten zusammentun.“

 

ARD_AktuelleKamera
04.02.26
Seite 1823

 

ARD-Chef erklärt: „Das Wort Information kommt in unserem Auftrag gar nicht vor“

 

Frei signalisiert Zustimmung
04.02.26
Seite 1823

 

Das könnten wir dann bis Dezember beenden.

 

Nicht nur das erste Jahr
04.02.26
Seite 1823

 

Klingbeil fordert, Merz müsse seine Schwangerschaft wiederholen.
Wäre sie erfolgreich verlaufen,
wäre er bei uns,
sagte der SPD-Vorsitzende dem entwicklungspsychologischen Dienst der ZZ.
Zweifelsohne ein sinnvoller Vorschlag,
sagte Daniel G. zu Karin P., was laut
Markus L. aber keine Zustimmung bedeutet.

 

Redaktion Fikipedia
04.02.26
Seite 1823

 

Niemand hat die Absicht, unsere Inhalte zu zensieren.

 

Zentralverband Deutscher Poller & Vollpfosten
04.02.26
Seite 1823

 

Wir begrüßen weiterhin deutsche und germanisch-keltische Rituale. Vor jedem Fest stehe ein Poller!

 

          Seite 506          




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16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
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Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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