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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1899 


          Seite 506          

Wieso auch ?
21.11.25
Seite 1791

 

Er geht in Rente.

 

@Fall Weimer
21.11.25
Seite 1791

 

Der Kanzler kann momentan nichts dazu sagen.
Er isst gerade den frischen Windbeutel.

 

Bäckerei Weimer
21.11.25
Seite 1791

 

Heute im Angebot: Frischer Windbeutel, gefüllt mit Hybris-Creme und Medienpartnerschaften

 

@Stöhnen
21.11.25
Seite 1791

 

Richtig, das ist der Kanzler, der nicht weiß, was er mit Weimer machen soll. Ihn rausschmeißen traut er sich nicht, deshalb stöhnt er vor Verzweiflung.

 

Ich höre auch
21.11.25
Seite 1791

 

ein Stöhnen. Klingt sehr nach Friedrich Merz.

 

Geräusch-Analyse
21.11.25
Seite 1791

 

Das Knacken und Knirschen und Ächzen, das heute in weiten Teilen der Bundesrepublik zu hören ist, kommt von der Weimerer Republik. Ihr Untergang wird in den nächsten Tagen erwartet. Bewahren Sie Ruhe und trinken Sie mehr Alkohol, bis die Geräusche auf natürliche Weise abgeklungen sind.

 

Noch günstiger
21.11.25
Seite 1791

 

Executive Night Görlitzer Bhf. Hochbahnsteig
2,50 €, Pfandflaschen im Papierkorb

 

Win-win-Situation
21.11.25
Seite 1791

 

Dem Trachten-Dirndl-Dekollete der Kulturstaatsministergattin mit dem Bayrischen Verdienstorden einen feierlich-würdevoll schmückenden Push-up zu geben, wäre zugleich auch eine hohe Ehre für Markus und Ilse.

 

Ach was
21.11.25
Seite 1791

 

Wenn die linksextreme Verfassungsstasi eine Partei als "gesichert rechtsextrem" bezeichnet, dann ist das ein Qualitätsmerkmal und ein Grund, sie zu wählen.

 

Die preiswerte Alternative
21.11.25
Seite 1791

 

Executive Night Kreuzberg 8,50 €.
Getränke extra.

 

          Seite 506          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Juli 2026

Zu CSD Hamburg: Hauptamt für Schutz und Sicherheit stellt weiße christliche Person
Pech, wenn es keine christliche weiße Person war, so empfinden es viele. Um den Ausgleich herzustellen und Narrativen den Grundkern zu entziehen, will Hamburg mehr Wert auf die nötige Vielfalt legen, die ironischerweise diesmal in einer für sich genommen unvielfältigen Person gegeben wäre.

Lücke in Verfassung entdeckt: SPD und Grüne fordern, Rechte von Kommunisten im Grundgesetz zu verankern
Eigentum und Berufsfreiheit sind grundgesetzlich geschützt, also die Rechte der Kapitalisten. Kommunisten kommen gar nicht vor, müssen aber einen fairen Platz zum Schutz ihrer Rechte mit Verfassungsrang erhalten, so fordern es SPD und Grüne. «Ein Recht auf Kommunismus ist für Kommunisten essenziell, die Diskriminierung muss umgehend aufhören», heißt es aus der Arbeitsgruppe. Zur Koalitionsfrage soll es aber nicht hochstilisiert werden, betont Lars Klingbeil. «Ich denke, dass wir gemeinsam die Tür aufmachen und keine Blockaden brauchen», sagte er der ZZ.

Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Kontaktnachverfolgung zu Hitzeopfern
Die Gesundheitsämter sollen die Inzidenz von Hitzeopfern täglich an das Zentralinstitut zur Auswertung melden und die Kontakte aller nachverfolgen, die zu Hitzetreiber werden. Bundespräsident Steinmeier fordert auf, die Chance zu nutzen, nach der Hitze nicht wieder in den alten Trott zu verfallen, sondern stattdessen die transformierte Gesellschaft zu starten. Die Protestmärsche von Gesundheitshassern sollen wegen der Hitze unbürokratisch verboten werden können.

Die tollen Jungs, die in Spanien ankommen, brauchen wir
Spanien hat aus seiner dunklen Geschichte der Franco-Zeit gelernt, weil wir dem Rest der Welt vormachen, wie das geht, auch wenn nicht der gesamte Rest der Welt das nötig hat, der Globale Süden zum Beispiel nicht. Umso erfreulicher, dass gute Schwimmer in Spanien eintreffen. Jetzt dürfen wir nicht die Fehler widerholen, die später zu der Frage führen, warum die Integration misslungen ist. Wir müssen jetzt die nötigen Sozialarbeiter, Streetworker und Psychologen nach Spanien entsenden oder hier bei uns Termine reservieren.

Schlechte Stimmung und Nörgelei: Experten sehen Versagen der Bundeszentrale für politische Bildung
Wenn die Wut auf die Regierung zwar gebremst wächst, dem Anschein nach aber ungebremst, dann kann nicht zur Tagesordnung übergegangen werden. «Die Bundeszentrale für politische Bildung darf die Verantwortung nicht auf die Landeszentralen abwälzen», heißt es von den kritischen Stimmen. Ob es noch etwas bringt, wenn Konsequenzen gezogen werden, darf indes bezweifelt werden.

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