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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1813 


          Seite 504          

ZZ-Experten empfehlen
14.03.25
Seite 1683

 

Beim Lesen der ZZ kommt es immer wieder zu
Problemen, die nicht sein müßten, wenn man
eine Riesenlupe verwendet.
Da fünf von elf ZZ-Lesern die Finsternis
nicht oben rechts, sondern oben links sehen,
empfiehlt sich die Verwendung starker
Vergrößerungsgläser, auch um sicherzustellen,
daß Finsternisse nicht traumatisierend wirken.

 

@Das haben wir doch schon lange geahnt
13.03.25
Seite 1683

 

Nein, nein, <> es war ein Lachanfall

 

@@ZZ B N
13.03.25
Seite 1683

 

Aus purem Rassismus.

Hey, ho - let's go
shoot them in the back now - Rassisten!

 

Wuhan
13.03.25
Seite 1682

 

… seit 2020, war aber bis jetzt geheimdienstlich…

 

@ZZ Bereaking News
13.03.25
Seite 1682

 

Warum bekommen eigentlich im Ausland lebende
Menschen keinen deutschen Paß ?

 

ZZ Breaking News
13.03.25
Seite 1682

 

CDU und SPD einigen sich auf Migrationswende:

Die illegale Migration wird abgeschafft, indem jeder Grenzübertritt automatisch zum Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft führt. Das gilt auch für Transitreisende in Bahn, Auto und Flugzeug.

Auf Nachfrage von ZZ antwortete Friedrich Merz: "Das tritt nach meiner Kenntnis ... ist das sofort, unverzüglich."

 

Das haben wir doch schon lange geahnt
13.03.25
Seite 1682

 

<> war ein Laborunfall aus Wuhan.

 

Zeitenwende
13.03.25
Seite 1682

 

Herr Schmelzle geht nämlich in den Ruhestand.

 

Esken gibt Kabinett bekannt
13.03.25
Seite 1682

 

Merz wird Amtsbote in Bad Krottenbrunn.

 

Zum Ende der Zwangsherrschaft der Merkel
13.03.25
Seite 1682

 

wollte man eigentlich eine Briefmarke herausgeben. jedoch will auch heute noch niemand an der rumschlecken.

 

          Seite 504          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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