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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1857 


          Seite 501          

Ach was
30.06.25
Seite 1729

 

Der in rotgrüne Teile zerlegte Stalin ist längst an der Macht.
Und zwar in allen 3 Gewalten (so hießen die früher, wie sie in unseredemokratie heißen, weiß ich nicht).

 

apollo-news:
30.06.25
Seite 1729

 

"Das Amtsgericht Schweinfurt hat die Frau, die ein Bild von Karl Lauterbach mit erhobenem rechten Arm gezeigt hat, zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.800 Euro verurteilt. Der Richter sah darin einen Hitlergruß und ignorierte die Erklärungen der Frau."

Witzig. Obwohl der Richter einen Hitlergruß bei Lauti sah, wurde nicht der hitlergrußgrüßende Lauti verurteilt, sondern jemand, der ein Foto von Lauti beim Hitlergruß zeigte. Darauf muss man erstmal kommen, aber keine Sorge, deutsche Richter kommen auf alles, und ich schätze mal, bei Bedarf würden sie auch den hitlergrußgrüßenden Hitler freisprechen, gerne auch nachträglich. Aber so wie es in Schland aussieht, kommt demnächst nicht Hitler Zwo an die Macht, sondern Stalin Zwo, und der hatte ja keinen eigenen Gruß, schade.

 

Zum mitsummen Summer Festival Glastonbury
30.06.25
Seite 1729

 

Free free Palestine … Death death to IDF

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.06.25
Seite 1729

 

+++++ Aus Solidarität mit Schutzsuchenden: Merkel beantragt Bezahlkarte für sich! +++++

 

spd
30.06.25
Seite 1729

 

Wenn die böse AfD verboten ist, dann müssen deren Wähler ja den allerletzten Scheißdreck wählen:
Uns.

 

Persönliche Erklärung von Maja T. in der ZZ:
30.06.25
Seite 1729

 

"Ich heiße seit heute nicht mehr Maja T., sondern ganz ähnlich, aber französischer, feiner, weiblicher, nämlich Remoulade T."

 

OttoOtto
30.06.25
Seite 1729

 

Betr.: "Berlin ist eine Abreise wert"

Um Urheberrechtsklagen zu vermeiden, empfehle ich: "Berlin ist eine Umleitung wert".
Läuft obendrein schneller, wenn man an die Ostsee will.

 

Direkt aus Berlin
30.06.25
Seite 1729

 

Werdegang der Genossenwitze:
Der politische Gegner erfindet sie,
die Genossen selbst verbreiten sie,
die Jusos aber realisieren sie.

 

Grundsätzlich
30.06.25
Seite 1729

 

Es ist klar, Deutschland darf keine Atombombe bauen.

 

Gesponsert
30.06.25
Seite 1729

 

We all live in a fotzenland and that`s what it smells like.

 

          Seite 501          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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