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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1813 


          Seite 496          

Replik
19.03.25
Seite 1685

 

Platon war offenbar ein Nazi.

 

Platon
19.03.25
Seite 1685

 

wurde zur Beteiligung am politischen Leben eingeladen, lehnte jedoch ab, da er dieses Regime als verbrecherisch betrachtete.[

"Wir sitzen wie Ameisen oder Frösche um einen Teich".

 

Frösche
19.03.25
Seite 1685

 

Ich denke, wohlgeratene 20 Ochsenfrösche reichen gut aus für eine Woche. Ist nämlich ´ne Menge dran, und nach dem dritten Tag hat man sie ja sowieso über.

 

Ernährungsempfehlung
19.03.25
Seite 1685

 

Es könnte mißverstanden werden,
wenn Sie aktuell einen Bückling verspeisen.

 

Vor der Tür
19.03.25
Seite 1685

 

Putin muß warten.
So schnell kriegt unsere Tante Annemarie
keinen Termin für die Dauerwelle.
Wie sieht denn das aus ?

 

Trump und Eier
19.03.25
Seite 1685

 

Beim besten Willen, aber unsere Eier können wir Trump nicht abtreten, aber wir hätten etliche Millionen überflüssige Eierstöcke, glaube aber nicht, dass er die will, auch geschenkt nicht.

 

@@Krisen-Ticker
19.03.25
Seite 1685

 

Soljanka? Anzeige läuft.

 

Also
19.03.25
Seite 1685

 

Kleine Eier … nicht Bio, weil geimpft.

 

Trump
19.03.25
Seite 1685

 

Und wenn die Europäer behaupten, wir hätten keine Eier mehr... - wir haben noch Eier, wir sind nur zu stolz, sie zu zeigen!

 

@Krisen-Ticker
19.03.25
Seite 1685

 

Ich habe eine Soljanka auf dem Herd, falls
Putin klingelt, weil Großmutter immer sagte, Höflichkeit erleichtert das Leben.

 

          Seite 496          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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