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zu Seite 1919 


          Seite 494          

Blackrock Vermögensverwaltungs Gesellschaft ohne Haltung
13.02.26
Seite 1827

 

Nein, wir nehmen Merz nicht zurück. Der kann höchstens noch zu Goldman Sucks, die Stelle von Macron haben wir freigehalten.

 

Lieblingsformulierung
13.02.26
Seite 1827

 

"verheerendes Zeichen für die Signale"

 

Wenn Schuldentöpfe leer
13.02.26
Seite 1827

 

sind, ist das ja Minus - Minus, also eigentlich Plus!

 

Gegendert und freigegeben
12.02.26
Seite 1826

 

Die schönsten weiblichen Tiere (Auswahl):

Bieninnen
Zaunköniginnen
Meerschweininnen
Klapperschlänginnen
Erdfrauen
Giräffinnen
Flöhinnen
Mäusinnen
Kängurinnen
Haiinnen
Störinnen
Labradörinnen
Säuinnen
Hyäninnen
Kakerlakinnen

 

Zentralkomitee Grün
12.02.26
Seite 1826

 

Merkel wird unser Bundespräsident!
Danach wird im Duden "der/die/das" gelöscht. Und zwar verbindlich, wir schaffen das.

 

Kai-Uwe Genderer
12.02.26
Seite 1826

 

Ich habe meinen Rex immer männlich gelesen, weil er sehr aggressiv war. Dabei war er nur deshalb so aggressiv, weil ich ihn auf ein Geschlecht festgelegt hatte! Seit ich das weiß, gendere ich das Tier dreimal täglich und rufe es "Rex bis Regina". Es ist völlig friedlich geworden, ja lämminnenfromm.

 

Am 8. März
12.02.26
Seite 1826

 

ist Internationaler Frauentag. Deshalb ist Mutti in Baden und Schwaben unterwegs. Sie unterstützt Manuela, Chema und Andrea beim Erkennenlassen ihrer Weiblichkeit. Kim ist ja schon als weiblich erkannt worden. Gerecht, wie Mutti eben ist, lässt sie die Marquise außen vor.

 

Den Gendernden
12.02.26
Seite 1826

 

Mein Hasso sitzt im Genderzwinger. Ich habe ihn selbst hineingesperrt, weil er partout nicht gendern will. Von ihm geht keine Gefahr mehr aus!

 

@Promotion
12.02.26
Seite 1826

 

"...die Duale Hochschule Baden-Württemberg und die IU Internationale Hochschule Erfurt: Sie erwarten von ihren Studenten, dass sie in ihren Arbeiten nicht mehr männliche als weibliche Autoren zitieren..." (WELT) - Bei solchen Vorgaben kann eigentlich alles als Ergebnis rauskommen. In meiner Studienzeit hieß es - im Fach Logik - noch: Aus einer falschen Prämisse kann man sowohl richtige als auch falsche Schlussfolgerungen ziehen, also jede Folgerung.

 

Dreimal kurz gelacht
12.02.26
Seite 1826

 

Immer wenn man meiner Frau einen Witz erzählt, lacht sie drei Mal. Erst, wenn sie ihn hört, dann wenn sie ihn erklärt bekommt, und nochmal, wenn sie ihn kapiert hat.

 

          Seite 494          




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16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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