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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1919 


          Seite 490          

Feststellung
15.02.26
Seite 1827

 

Der Fey Bazi war wenigstens komisch.

 

Rubio
15.02.26
Seite 1827

 

nennt Mozart, Beethoven, Dante, Shakespeare, Michelangelo, da Vinci. Die meisten rot-grünen Schweine, die bei uns auf Abgeordneten- und Ministerstühlen sitzen, wissen doch gar nicht, wer das ist.

 

Ungemein
15.02.26
Seite 1827

 

An Karl Valentin musste ich auch denken bei der Karikatur. Und nun kommt auch noch Liesl Karlstadt zum Parteitag...

 

Äh
15.02.26
Seite 1827

 

Nun, ich halte das für überschätzt.

 

@keiner wäscht Rainer
15.02.26
Seite 1827

 

Wenn die US-Botschaft nach Jerusalem umzieht.

 

Aus seinem Tagebuch
15.02.26
Seite 1827

 

Ich guckte gerade einen ziemlich unanständigen Film mit Sandra Bulloch, Kim Blasinger und Kate Beckinluder, als plötzlich Katrin Göring-Eckardt neben mir stand. "Hallo Fritz!", flötete sie und warf mir dabei verfickte Blicke zu. Sogleich begann sie sich unter lasziven Verrenkungen zu entkleiden, worauf sie mir ... nun, ich hörte mich schreien, erwachte schweißüberströmt aus dem Albtraum – und spürte eine gewisse Enttäuschung. Warum war mir in diesem Traum nicht die heiße Heidi erschienen, mein Kommunistenschnuckelchen? Das tat sie doch sonst immer! Erzürnt über die Reich:inneksche Unzuverlässigkeit sprang ich aus dem Bett und fasste den finsteren Entschluss, ihr gleich morgenim Parlament mal so richtig ...

 

Rainer Kreuzbrenner
15.02.26
Seite 1827

 

Wann ist eigentlich der nächste KKK-Umzug in Jerusalem?

 

Kaputt war sowieso
15.02.26
Seite 1827

 

Der Fotzenfritz, der Fotzenfritz,
der war das MERZ, DADA —
trug einen Hut aus Abersinn
und war so abwählbar.

Er ging spazieren quer durchs Jein,
im Frack aus Beutegier: "Verlier’ die Vier!
Aus Fünf und Sechs,
So sagt die Hex’,
Mach’ Sieben und Acht,
So ist’s vollbracht:
Und Neun ist Eins,
Und Zehn ist keins.
Das ist das Hexen-Einmal-Eins!“
„Mich dünkt, #dey Alte spricht im Fieber.“

 

@Gex #A8
15.02.26
Seite 1827

 

Die vielen jungen Fachkraftmeier
sind nicht mal Kreisch:innek geheuer:
Sie fährt 'nen dicken Panzerschlitten,
um nicht zu werden zugeritten.

 

Gex
15.02.26
Seite 1827

 

Die Jugendlichen wollen feiern,
arabische auch fachkraftmeiern.

 

          Seite 490          




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16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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