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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1908 


          Seite 49          

Bilddeutung S.1900 (2)
03.08.26
Seite 1900

 

Links unten: Unklar ist jedoch, was Hans Apel (rechts im Bild) da zu suchen hat.
Der war doch noch gar nicht geboren.

 

Peru
03.08.26
Seite 1900

 

Oder wie es die Peruaner machen. Die habe die ganzen Queerianer offiziell für geisteskrank erklärt. Fahrradwege nützen doch etwas.

 

ZZ Kritik
03.08.26
Seite 1900

 

Dass es der Nachbarin „ums nackte Überleben“ gehe, bildet die Illustration zum Artikel leider nicht ab.

 

Bei den Autos
03.08.26
Seite 1900

 

auch nicht vergessen, die geflügelten Jahresendpuppen mit vorzusehen, so ähnlich wie bei Rolls Royce...

 

Bilddeutung S. 1900
03.08.26
Seite 1900

 

Links oben: Das ist eindeutig Bertha Benz, die auf ihrer Fahrt von Mannheim nach Pforzheim 1888 in Wiesloch gerade einen Zwischenstopp einlegt, um in der dortigen Stadtapotheke Ligroin für die Weiterfahrt zu kaufen.

 

Sport News
03.08.26
Seite 1900

 

Die Schwimm-Europameisterschaften in der Straße von Gibraltar gehen in die zweite Runde. Jetzt treten die Sieger aus der Vorrunde von vor einigen Tagen gegeneinander an. Sportjournalisten aus zahlreichen Ländern erwarten eine Fülle von packenden Zweikämpfen, Rudel-Ausreißversuchen und taktischen Finessen aller Art. "Das Feld ist unglaublich stark", sagt ARD-Reporter Ulrich Nasser, "man muss von einer absoluten Elite-Auswahl sprechen. Über die Form der Athleten braucht man kein Wort zu verlieren, die konnte jeder schon mit eigenen Augen beobachten." Vereinzelte Kritik gab es wegen der umgekehrten Schwimmrichtung gegenüber der Vorrunde, aber die Gemüter konnten schnell beruhigt werden. Der spanische Schwimmverband hat allerdings Doping-Kontrollen angekündigt, denn hier sei Doping besonders gefährlich für die Athleten: "Droguierte Schwimmer können sehr leicht ertrinken, das Meer ist nun mal keine Badewanne", sagte Verbandspräsident José Bizarro dem SPIEGEL. Die ARD überträgt die Wettkämpfe ab morgen live.

 

Karl Kraus-Variation für die CDU
03.08.26
Seite 1900

 

Es iat alles gesagt, aber noch nichts getan.

 

Sommer News
03.08.26
Seite 1900

 

+++ Ein Sommer der Katastrophen: Jeden Tag passiert etwas, das die Altparteien noch weiter schwächt +++ Sommerloch? Fehlanzeige +++ Auch die große Hitze spielt den Altparteien aus den Händen +++ Experte: "Das Verhängnis fing allerspätestens mit der Babykauf-Katastrophe an und zieht sich seither lückenlos durch" +++ Was kann jetzt noch alles kommen? Wird es vielleicht sogar noch schlimmer? +++ Großer Anwachsender Bürgerchor: "Ja, es wird so lange schlimmer, bis die Altparteien röchelnd am Boden liegen – und darauf freuen wir uns" +++ Für die kommenden Katastrophen-Monate: Ärzte und Heilpraktiker:innen empfehlen zum Durchhalten besonders viel Geschlechtsverkehr +++ Dr. Franz Stecker (Koblenz): "Dieses uralte Neger-Rezept beweist täglich seine Potenz, und nicht nur in Affrika" +++ Könnte auch der Kanzler davon profitieren? +++ Pfizer: "Da sind wir wenig zuversichtlich" +++

 

Ein Zeitzeuge erinnert sich
02.08.26
Seite 1900

 

Damals gabs noch richtige Tortenstücke, die wurden pfundweise auf die Teller geschaufelt, Sahneanteil 80 Prozent, nix mit veganer Schweinerei wie heute.

 

Ich hab ihn genau erkannt
02.08.26
Seite 1900

 

Auf der Seite 1800 ist sogar Heinrich von Kleist draufgewesen, der hat den Kommentar geschrieben. Jetzt bei der 1900 bin ich mir nicht so sicher. Der sieht aus wie ein schneidiger Haudegen aus Kaiser Wilhelms Heer. Was für ein Unterschied zu den ganzen linksgrünen Warmduscher:innen, die sonst in der ZZ kommentieren!

 

          Seite 49          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026

Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.

Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.

Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.

Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.

Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.

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