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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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zu Seite 1813 


          Seite 488          

Achtung Jette
24.03.25
Seite 1687

 

Mister Pen is back in town.

 

Ernsthaft
24.03.25
Seite 1687

 

In einem KZ-Bericht (Eugen Kogon?) las ich, SS-Männer hielten einen Stock hin und zwangen die Juden, darüberzuspringen.
Schafften sies nicht, schlugen sie sie tot.

Grüne fordern, die neue Bundestagspräsidentin dürfe sich nicht bei der AfD-Fraktion vorstellen.
Darauf habe diese den Termin bei der AfD abgesagt.
Die Grünen haltens Stöckchen hin, die CDU-Funktionäre springen drüber.
Noch schaffen sies.

 

Das Bundesinnenministerium teilt mit:
24.03.25
Seite 1687

 

Wegen frauenfeindlichen Penissen wird die Seite zellerzeitung.de ab heute zum Darknet gezählt. Das bedeutet u. a., dass ein Bademantel angelegt werden sollte.

 

CDU rudert zurück
24.03.25
Seite 1687

 

Friedrich Merz hungert nicht für Zugeständnisse
von Seiten der SPD, sondern für den Verbleib
von Robert Habeck als Wirtschaftsminister.
Habeck ist der Weg, sagte Merz im ZZ-Backshop,
wo er zur Unterbrechung ein Stück Käsekuchen
vertilgte.

 

Schwanzus Longus
23.03.25
Seite 1687

 

Ich benutze den Teppichklopfer doch nicht für meinen guten Teppich, egal ob schräg oder gerade, sondern nur für meine Frau.

 

Frankreich:
23.03.25
Seite 1686

 

Michel Barnier bringt den Le-Penismus bedrohlich nahe

 

Back in town
23.03.25
Seite 1686

 

Penis can be.

 

Ein grüner Penis packt am Telefon aus (mit verstellter Stimme):
23.03.25
Seite 1686

 

"Mir doch egal, ob die Vulva klimaneutral ist oder nicht, oder ob sie kommt oder nicht, denn im Sex bin ich ein Nazipenis."

 

Aber
23.03.25
Seite 1686

 

die einzelnen Penismen sind manchmal echt eklig.

 

Geständnisse eines anonymen Penis
23.03.25
Seite 1686

 

Die Vulven sind meistens viel zu lahm, darauf kann ich wirklich nicht warten.

 

          Seite 488          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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