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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1857 


          Seite 486          

Mama hat noch nicht alles verstanden
10.07.25
Seite 1733

 

Immer wenn die Kinder Indianerles spielen,
brauchen sie Amo-Köpfe vom Konditor.

 

Redhead
10.07.25
Seite 1733

 

Was, wenn der Holzbeiner und die böse rothaarige Frau tatsächlich ein Paar sind und er sich freut, ihr den Prügel zu präsentieren nachdem sie ihn geneckt hat?

 

Redhead
10.07.25
Seite 1733

 

Was, wenn der Holzbeiner und die böse rothaarige Frau tatsächlich ein Paar sind und er sich freut, ihr den Prügel zu präsentieren nachdem sie ihn geneckt hat?

 

Konditor
10.07.25
Seite 1733

 

Unsere neueste Kreation heißt "Anton-wilhelm-Amo Kopf".

 

Der Mohr in der Mohrenstraße
10.07.25
Seite 1733

 

Warum man in Berlin die Mohrenstraße nicht mehr als Mohrenstraße bezeichnen will, sie aber dann nach einem Mohren benennt, erschließt sich mir nicht so recht. Aber dit is Bärlin, wah!

 

Ist das nicht kontraproduktiv,
10.07.25
Seite 1733

 

für den Aufbau der stärksten Armee der Welt, wenn die human resources schon innert der ersten 9 Monate in den mengelschen Schlachthäusern zerhackt werden?

 

Na ja, der würde zugfahren,
10.07.25
Seite 1733

 

aber das führt zu nirgenwo mehr, schlimmstenfalls zur Obduktion.

 

Wenn man
10.07.25
Seite 1733

 

ein Baby bis unmittelbar vor seinem Eintritt in dieses "Land" ermorden kann, wie ist das dann mit Migranten unmittelbar vor deren Übertritt in selbigen Augiasstall?

 

Apollo-News:
10.07.25
Seite 1733

 

"Die Umbenennung der Berliner Mohrenstraße in Anton-Wilhelm-Amo-Straße ist endgültig rechtskräftig. Bereits 2020 fiel der Entschluss durch die Bezirksversammlung, die Straße umzubenennen. Damals erklärte man: Der ursprüngliche Straßenname sei „diskriminierend und schade dem Ansehen Berlins“. Die Berliner Mohrenstraße wird künftig den Namen Anton-Wilhelm-Amo-Straße tragen."


Anton Wilhelm Amo war ein afrikanischer Mohr des 18. Jahrhunderts, der in Europa Lesen und Schreiben gelernt hat. Allerdings, und das ist ein arges Defizit, wie ich finde, trug er kein Holzbein, jedenfalls nicht sichtbar, das wäre bei den damaligen engen Kniehosen auch sicherlich aufgefallen. So litt Amo also zweifellos nicht unter Holzbeindiskriminierung, schade, aber was solls, Hauptsache Mohr. Alles gut!

 

ZUMÜLL-NGO
10.07.25
Seite 1733

 

Dafür kriegen wir doch das viele Geld, das rot-grün für uns raushaut.

 

          Seite 486          




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24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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