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zu Seite 1813 


          Seite 485          

Buddenbrooks
25.03.25
Seite 1687

 

@Dasweißich freilich:
Das verbitten wir uns. Wir sind keine Fischköppe.
Wir sind Pfeffersäcke.

 

Schrecklich
25.03.25
Seite 1687

 

Großtante. Da denk an Seaworld und Mördermuschel, irgendwie.

 

Hoback & Bockbär:
25.03.25
Seite 1687

 

Lebt die AfD, stirbt das Klima.

 

Physiognomiker
25.03.25
Seite 1687

 

So einer bin ich, d.h. ich urteile eiskalt nach dem Aussehen und ziehe auch noch jede Menge Schlüsse daraus (sog. "Vorurteile"). Man kann also sagen, ich bin physiognomistisch – so wie ich natürlich auch sexistisch bin, denn das hängt eng mit dem physiognomistischen zusammen, aber wie auch immer: Ich als physiognomistischer Sexist sage, dass Julia Klöckner tatsächlich sagenhaft aussieht. Eine echte Beauty-Rakete von seltener Größenordnung. Ehrlich: Ich freu mich drauf, wenn in Zukunft die Klöcknerin in dem Laden sitzt. Futter für die Augen! Auch wichtig!

 

Jeneits von Schönheit
25.03.25
Seite 1687

 

Claudia und Katrin waren zu deutsch.

 

Wenigstens schön
25.03.25
Seite 1687

 

ist sie, die neue Buntestagspräserin Julia Klöckner. Die war ja früher Weinkönigin, und zwar völlig zu Recht, bei dem Aussehen. Das grenzt für mich schon fast an Catherine de France Deneuve.

 

Wer einen Volksschädling auch
25.03.25
Seite 1687

 

so nennt, der beeinträchtigt nicht dessen öffentliches Wirken. Sagt das bayerische OLG. Ist auch keine Beleidigung. Berufsbezeichnung?

 

Kotzende Nachrichten:
25.03.25
Seite 1687

 

Karies Knallarsch auf ihrer Hassienda beim Fratzenschneiden verschollen.

 

Das "O"
25.03.25
Seite 1687

 

will ich eingestehen.

 

Das weiß ich freilich.
25.03.25
Seite 1687

 

Aber vom mentalen Zustand passt das halt gut. Und außerdem: Fischkopp is Fischkopp.

 

          Seite 485          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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