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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1813 


          Seite 484          

Digitalo-Western
26.03.25
Seite 1688

 

Django vergibt - Google nie! https://www.youtube.com/watch?v=GjeiqW6Wfr8

 

Mal so gesehen
26.03.25
Seite 1688

 

Merz hatte mal angekündigt, die AFD zu halbieren.
Vermutlich übt und probiert er das bereits an der CDU aus, mit Erfolg.

 

Faust aus dem Arsch
26.03.25
Seite 1688

 

Also jetzt frag ich mal den CDU Wähler, wie es ist, danach.

 

ist
26.03.25
Seite 1688

 

fehlt noch.

 

Jawoll!
26.03.25
Seite 1688

 

Gut, wenn Sie sich verbitten, dann tue ich mir verdanken, und nicht wenig gar! Und überhaupt, bei Protestanten allemal eh Alles verloren.

 

#
26.03.25
Seite 1688

 

Klimabildung statt Faschowähler.

 

Buddenbrooks
26.03.25
Seite 1688

 

Das verbitten wir uns, dass Sie auf Permaneder-Niveau unseren guten Namen missbrauchen, Sie Sauluder dreckats.

 

hat
26.03.25
Seite 1688

 

.

 

Das ist faules Fischfilet
26.03.25
Seite 1688

 

Das seine Beschönigungstruppe nur ein wenig für den Komparsen aufgehübscht.

 

Buddenbrooks
26.03.25
Seite 1688

 

Das sieht man dem Marzipan eh nicht mehr an, ob da nun Fischkopf oder Pfeffersack drinnen ist. Zumal es auch nur der Sack ist, weil der Pfeffer schon längst durchgebracht wurde und der Fischkopp an die Miezekatze ging.

 

          Seite 484          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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