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20.09.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigSeniorenakrützelBeantwortungsbeauftragter Vera Lengsfeld Messe Seitenwechsel Gemälde Great Ape Project 1 bis 19 Stop Gendersprache Jetzt Ostdeutsche Allgemeine Tagesschauder Jenaer Stadtzeichner Tichys Einblick Dushan Wegner Publico Magazin Skizzenbuch Free Speech Aid Reitschuster Solibro Verlag Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller21. September 2026 Journalisten in Empörung, weil Trump uns die Bundespressekonferenz nachmacht und nicht die Energiewende Dass der Rest der Welt uns das nachmacht, was wir aus der Geschichte gelernt haben, dass man nämlich der Wissenschaft folgt und nicht temporären Politikern mit ergriffener Macht, wird nur unzulänglich umgesetzt. «Der Ausschluss von Journalisten ist ein Angriff auf die von der EU geförderte Pressefreiheit, wie er nur mit einem Ausschluss von Journaliten zu vergleiche ist», sagte Melamanchmal Amann der ZZ. Klarer Beistand von Julia Klöckner: «Es sind immer Männer» Im Fall der gemisgenderten Transfrauen-sind-Frauen-Polizistin, die von der Zeugin gemisgendert wurde mit «will nicht mit dem in einem Raum sein», hat sich Julia Klöckner eingeschaltet. In einem rückdatierten Interneteintrag bezieht sie klar Stellung und macht deutlich: «Es sind immer Männer!» Damit qualifiziert sie sich eindeutig für Höheres. So wird die neue Show mit Jan Böhmermann Nach der Absetzung der aktuellen Jan-Böhmermann-Show kommt mit ZDF Total das neue Showkonzept, das für die junge Zielgruppe an den Start geht. Bisher wird bekannt, dass der Moderator die Namen und Adressen vorliest von Faschisten und live überträgt, was dann passiert. Testvorführungen liefen vielversprechend, heißt es aus der Intendanten-Etage des Senders. Wir brauchen mehr Zuzug von Wählern Berlin hat gezeigt, dass der Zuzug von Wählern ein besseres, bezahlbareres und gemeinsameres Land demokratisch herbeiführt. Eine Wahl-Nakba kann nur abgewendet werden, wenn mehr Vielfalt in den Zahlen Niederschlag findet. Nur so kann es weitergehen, und das ist die Aussicht, die unser Land so dringend nötig hat. Friedrich Merz erklärt Wählerwanderung zur essenziellen Gefahr für die Demokratie In einer klaren Nachwahl-Betrachtung hat der Kanzler nicht nur die Auflösung der CDU verkündet, sondern auch den Wählerwanderungen die Schuld zugeschrieben. «Ein Schlechtreden muss endlich beendet werden», so der Kanzler. SPD bestimmt Friedrich Merz als Spitzenkandidat der Union für die Neuwahl Ein klares Votum gegen «die» Reformen sieht die SPD in den beiden Wahlergebnissen. «Das ist nur mit Friedrich Merz gewährleistet, darum hat er den klaren Auftrag, die CDU in die nächsten Wahlen zu führen», sagte Kevin Kühnert in der ZZ-Runde. |
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