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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1857 


          Seite 477          

Zwischenkompromiss
16.07.25
Seite 1736

 

Immerhin ist sie schon mal "Frauke der Woche". Ist doch auch schon was.

 

Brosius-Fan
16.07.25
Seite 1736

 

Experten, Kreise und Lanz-Beobachter diskutieren, wie das Problem der Anhängerschaft der CDU zu beseitigen ist. Oder so. Oder genauso.

 

Mohammed
16.07.25
Seite 1736

 

Bei uns würde die Brosius schon längst am Baukran baumeln. Kopf nach unten.

 

Mal ganz unverschleiert
16.07.25
Seite 1736

 

Welche Meinung vertreten denn die Islam-Verbände zur Kandidatin?

 

Erich Honnecker-Ambrosius
16.07.25
Seite 1736

 

Die Berichterstattung über meine Person und meine Positionen im Kontext der Politik ist teilweise unzutreffend und unvollständig, unsachlich und intransparent. Sie ist nicht sachorientiert, sondern von dem Ziel geleitet, mich zu verhindern. Es ist diffamierend und realitätsfern, mich als ultralinks oder linksradikal zu bezeichnen. Ordnet man meine wissenschaftlichen Positionen in ihrer Breite zu, zeigt sich ein Bild der „demokratischen Mitte“.

Nicht, dass Sie zweifeln!

 

@Wie ichs gern hätt
15.07.25
Seite 1734

 

Da kommen Sie leider zu spät: die Bürofachkraft aus dem Kalender und ich haben gestern geheiratet. Neben ihren häuslichen Tätigkeiten wird sie ab April 2026 mit der Aufzucht unserer Kinder beschäftigt sein.
Als Bundesverfassungsrichterin steht mein Schatz also nicht zur Verfügung, da müssen Sie sich schon mit der Bösartigen zufrieden geben.

 

Wie ichs gern hätt
15.07.25
Seite 1735

 

Ich hätte gern die Bürofachkraft aus dem Kalender als Bundesverfassungsrichterin.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
15.07.25
Seite 1735

 

+++++ Merkel im Sommerinterview mit klarer Ansage: „I c h bin noch nie im Freibad belästigt worden!“ +++++

 

welt.de:
15.07.25
Seite 1735

 

„Was war heute schön? Und was habe ich dazu beigetragen? Wut, Trauer, Schwermut: „Wir Menschen sind genetisch auf das Unglück programmiert“, sagt Buchautorin Katharina Mühl. Im Interview erklärt sie sechs einfache Wege für eine persönliche Aufwärtsspirale – und wie man die richtigen Ziele im Leben findet.“

Mein Gott, wenn ich Frau Katharina Mühl doch schon als junger Mensch gelesen hätte, mein Leben wäre viel schöner verlaufen, und ich hätte mehr beitragen können. Stattdessen ständig Wut, Trauer, Schwermut und übrigens auch grenzenloser Vernichtungshass, z. B. auf 90-Gramm-Tafeln Schokolade. Buchautorin Katharina Mühl, rette mich, rette mein irregeleitetes Leben, so dass ich die richtigen Ziele im Leben finde, per Aufwärtsspirale.

 

Leben im besten..., das wir je
15.07.25
Seite 1735

 

In der Hölle entscheidet der Teufel, was göttlich ist.
Und in D'land entscheidet ein subalterner Sozifunktionär, was christlich ist.

 

          Seite 477          




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24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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