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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1938 


          Seite 472          

Auspuffanlagen
17.04.26
Seite 1854

 

Ralf Schumi verpufft ähh

 

Straße von Hormus
17.04.26
Seite 1854

 

+++ Bundeskanzler Merz hat zugesagt, zwecks Sicherung der Wasserstraße vier Minenjagdboote in die Straße von Hormus zu schicken. Als sogenannter Wulstschutz gegen die Minen sollen in Wasserhöhe am Bug jedes Minenjagdboots Claudia Roth, Ricarda Lang, Hape Kerkeling und Timmy festgeschnallt werden. Merz: „Kohl wäre vom Volumen her auch gut gewesen, aber der ist ja schon tot, der fette alte Faschist.“ +++

 

Der Streeck Effekt
17.04.26
Seite 1854

 

Was schlauschwule Benziner längst wissen wurde jetzt auch von der Wissenschaft bestätigt: wenn man in den Auspuff immer was reinsteckt, dann kommt erstmal nichts mehr raus.

 

Immer diese Falschmeldungen!
17.04.26
Seite 1854

 

Der Rabatt verpufft überhaupt nicht, denn was nicht in den Tank kommt, kann auch nicht im Aus puffen.

 

ZZ-Angebot
17.04.26
Seite 1854

 

Geburt ohne Mutter ?
50 % Nachlass bei Familienanzeigen.

 

Und fröhlich
17.04.26
Seite 1854

 

schwabbert es durch die rosa-plüschige Petrischale und freut sich auf seine tägliche Impfung, damit es mal groß, rund und stachelig wird.

 

Fachmann
17.04.26
Seite 1854

 

Streeck gebar Fachärzt:innen zufolge per Arschgeburt. Ob es sich nun um eines der berühmten Arschlochkinder handelt muss die Ethikrätin klären. Frau Byxe ist jedenfalls informiert.

 

Die Walstory
17.04.26
Seite 1854

 

Wenn dir der Wal einen bläst, bist du am Arsch, sagte Käptn Ahab zu seinem Jungmatrosen Ismail, während er betont einbeinig über Deck stelzte. Der Spund folgte ihm auf Schritt und Stelz, saugte ihm jedes seiner Worte begierig von den Lippen und glich damit eher einem jungen Hund bei der Befehlsannahme denn einem Waljäger auf der legendären "Pequod". Dennoch war Ismail ein kluger Junge von gutem Geschmack, und es war ihm daher nicht entgangen, dass Käptn Ahabs Bemerkung "einen blasen" ziemlich geschmacklos gewesen war. Ahab, so analysierte er jetzt im Weitergehen, hatte den Wal sexualisiert. Er hatte dem natürlichen, unschuldigen Blasen des Wals eine sexuelles Konstrukt übergestülpt, wohlgemerkt aus der Menschenwelt – und damit walfern.

Ismail war sich des kritischen Potenzials seiner Gedanken immerhin so weit bewusst, dass er beinahe noch eine proto-identitätspolitische Überlegung über "Mensch und Wal" angeschlossen hätte. Doch er ließ es dabei bewenden. Käptn Ahabs Spruch von wegen "einen blasen" beschloss er als Seemannsgarn einzuordnen.

 

Frage an Radio Schwulenwitz
17.04.26
Seite 1853

 

Was ist der beste Schwulenwitz?

Antwort Radio Schwulenwitz: Kommt ein Schwuler beim Arzt.

Was? Das ist doch derselbe wie mit Frauen!

RS: Eben. Mit Frauen ist er auch der beste.

Aber Schwulenwitze sind doch eigentlich viel witziger als Frauenwitze, oder?

RS: Nein. Im Gegenteil.

Ja aber - sind da die Schwulen nicht traurig?

RS: Nein. Die sind selber ein Witz.

Aber kein guter.

RS: Weiß Gott!! *seufz* ...

 

Buckel-News
17.04.26
Seite 1854

 

+++ Sensation! Auf dem Strand-Sterbebett hat Buckelwal Timmy sich gegenüber dem Goldenen Blatt geoutet: "Ich mochte Wale noch nie, egal ob sie Buckel haben oder nicht. Ich finde Walrösser erotisch viel interessanter und hatte mit mehreren aufregende Affären, z. B. mit Walross-Dame Hildegard und danach mit ihrer Schwester Wilhelmine. Ach ja, das waren noch Zeiten." +++

 

          Seite 472          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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