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zu Seite 1915 


          Seite 472          

Best of Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

"In der Corona-Zeit wurden Rechte jedes Einzelnen
immer abgewogen gegen das Allgemeinwohl."

 

Was ist mein Ge-Schlecht?
09.02.26
Seite 1825

 

Ich habe als Optimist nur ein Ge-Besser! Die örtliche Nacktbarin fand das auch. Sie sagte: Das geht besser"!

 

@Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

Bröcker ist ein harmloser Dümmstschwätzer im Vergleich mit Gestapo-Miosga. So ein brutales Verhör habe ich noch nie gesehen.

 

Maggus S.
09.02.26
Seite 1825

 

Jo mei, se is scho a fesches Maderl, unser Dorrodeh.

 

Bärchen-Ministerium
09.02.26
Seite 1825

 

Frau Dr. rer.pol. Dorothae Bär kann grade nicht, sie ist sich ein neues Lackkleid kaufen gegangen.
Wie immer auf Steuerzahlerkosten.

 

Die Wahrheit bei Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

"Der größte Standortnachteil für Deutschland ist die AfD selbst. Die Investoren werden in Deutschland nicht investieren, wenn AfD-Politiker regieren. Das ist die Wahrheit. Zum Glück regieren Sie nicht." (Michael Bröcker)

Die Sendung war ohnehin reich an Tiefpunkten, aber Michael Bröcker gelang hier ein "noch tieferer Tiefpunkt" (Rudi Völler, nach Gerhard Delling, 2003).

 

Eben
09.02.26
Seite 1825

 

Der Sprechakt ist überhaupt kein Akt, sondern das genaue Gegenteil: Geschwätz. Also das, was zum Beispiel Impotente machen, wenn sie über den Akt reden.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
09.02.26
Seite 1825

 

Wer hier in volksschädigender Manier den Segen der Monarchie dadurch bezweifelt, dass er ihn dauerhaft ignoriert, dem sei zugerufen:
Ist auch egal.

 

Örtliche
09.02.26
Seite 1825

 

Nachbarin: auch ich stehe nicht auf Judith Butler.

 

Damals in Braunschweig (ca. 1783)
09.02.26
Seite 1825

 

So nebenher beim Mittagessen
quadrierte Gauß mal schnell ein Ei.
Die Mutter wirkte angefressen
und sagte, Euler schaffe zwei.

Der Knabe blaffte flugs zurücke:
Okay, quadrier' ich halt 'nen Kreis.
Der Vater aber – ihm zum Glücke! –
versetzte: Söhnchen, laß den Scheiß.

 

          Seite 472          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. September 2026

Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
Kann ein Wahlergebnis legitim sein, wenn es von der Mehrheit abgelehnt wird? Die Mehrheit hat dazu eine klare Meinung: Das kommt auf das Ergebnis an. «Demokraten können nur die Verantwortungstragenden sein, die Wählenden sind für sich überhaupt nicht demokratisch», erklärt die Sprecherin der Mehrheit gegenüber der ZZ.

Wer unsere Energie-Infrastruktur angreift, greift unser aller Klimaschädlichkeit an
Unsere kritische Infrastruktur ist mitunter zu kritisch. Stromleitungen haben ein gutes Image, weil sie Energie nur transportieren und nicht erzeugen. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie damit zum fossilen Werkzeug werden. Der Widerstand darf nicht nur elektrisch sein, falls das noch jemand versteht.

Paukenschlag: ARD stellt «Tatort» schon freitags in die Mediathek, damit zum Wahlsonntag noch Haltung vermittelt wird
Der «Tatort» gilt als die heute-Show unter den Krimis, darum kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Aber was, wenn er immer erst am Wahlabend ausgestrahlt wird? «An dieser Tradition rütteln wir nicht, aber der Freitag nimmt künftig einen wichtigeren Stellenwert bei der Verfügbarkeit in den modernen Diensten ein», sagt der Sprecher der Redaktionsleitungen gegenüber der ZZ. Die Zuschauer dürfte es freuen, das ist mal keine schlechte Nachricht.

MDR mit klarer Einordnung: In Magdeburg hat es schon immer den Dreißigjährigen Krieg gegeben
Ausschreitungen sind in Magdeburg nichts Ungewohntes. Aus dem Dreißigjährigen Krieg ist bekannt, dass gelegentliche Zerstörungen wieder ausgeglichen werden können, wenn die starke Gemeinschaft zusammenhält und anpackt. Diesen ARD-Kommentar bestätigt der Bundeskanzler, der sich diese Aufbausituation schon länger gewünscht hat.

Digitalministerium mit konkretem Plan: Luca-App soll einsatzfähig werden, um die Wähler zu erreichen und mitzunehmen
Wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, hat das technische Gründe. «Ein Weiter-so kann es nicht geben, darum setzen wir auf die Digitalisierung des Abholens», sagt Dorothea Beer der ZZ.

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