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zu Seite 1855 


          Seite 47          

Walfang
29.03.26
Seite 1845

 

Gerüchten zufolge will der rasierte Flügel der FDP nochmal mit einer FKK Strandoffensive auf Wal- und Wälerfang gehen. Das Motto des Walkampfes lautet „Jetzt all in!“

 

Heute
29.03.26
Seite 1845

 

Am heutigen Waltag sind wir Wäler dazu aufgerufen,
uns klar zu positionieren. Andernfalls: Neuwal.

 

Ich könnte mir vorstellen
29.03.26
Seite 1845

 

Der Wal ist so verwirrt, weil er trans ist und mit der transfeindlichen Ostsee nicht klarkommt.

 

Die beiden
29.03.26
Seite 1845

 

standen vorne auf dem Bug an der Reeling des Wal als dieser unterging und konnten sich nicht einigen, wer von ihnen den Monolog sprechen darf.

 

Walhalali
29.03.26
Seite 1845

 

Was hier alles auf dem Buckel des Wals ausgetragen wird, geht auf keine Kuhhaut. Jetzt fehlt nur noch die Verbindung zum Fall Fernandes. Irgendeine Trine wird sich schon eine ausdenken.

 

Walhalla
29.03.26
Seite 1845

 

Der Wal ist jetzt hier am buckeln.

 

Heute abend
29.03.26
Seite 1845

 

Collien Fernandes und Stefanie Hubig bei Miosga.
Dazu hab ich nicht die Nerven. Ihr?

 

Der Wal als Sinnbild
29.03.26
Seite 1845

 

Der normaldeutsche Mainstream-Wähler ist wie der verwirrte Ostseewal: Immer wieder schwimmt er an denselben Strand, bleibt dort hängen und leidet, statt endlich mal wo ganz anders hinzuschwimmen.

 

Aber
29.03.26
Seite 1845

 

"Nutten gegen rechts" gibt's nicht, soviel ich weiß. Dazu sind Nutten zu vernünftig.

 

Wismar aktuell
29.03.26
Seite 1845

 

Örtlicher Walleiter vom Dienst suspendiert: Grobe Pflichtverletzung! +++ Wal "Strandi" litt am Strand – und er spielte Tennis +++ Abscheu und Entsetzen bei örtlichen Walküren – "Ritt aufs Rathaus" angekündigt +++ SPD-Ortsverband: "Männliche Walleiter:innen gehen gar nicht" +++ Luisa Neubauer: "Bei weiblichen Wal:innen erst recht nicht" +++

 

          Seite 47          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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