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26.04.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigSkizzenbuchSolibro Verlag Dushan Wegner 1 bis 19 Messe Seitenwechsel Gemälde Reitschuster Stop Gendersprache Jetzt Tichys Einblick Ostdeutsche Allgemeine Free Speech Aid Seniorenakruetzel Great Ape Project Vera Lengsfeld Tagesschauder Jenaer Stadtzeichner Publico Magazin Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller27. April 2026 Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ. Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen. Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht. Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ. |
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