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+++ ZZ deckt auf: 300.000 Flüchtlinge haben eine Arbeit +++ Robert Habeck rechnet aus: für 3.000.000 Flüchtlinge brauchen wir nur 10 Stellen +++ Angela Merkel: mit 1.000 neuen Stellen lösen wir die weltweite Migration auf Jahrzehnte im voraus +++ Steinmeier bedankt sich bei allen Einwanderern für das neue deutsche Wirtschaftswunder +++
Antwort: die haben so viel Arbeit, die können gar nicht zum Dienstjahr.
Das einzig wahre Gesicht des investigativen Journalismus befindet sich auf jeder ZZ-Seite links oben.
Nahezu alle anderen einschließlich des 'neuen' spiegl-Gesichts (der geht bald wieder) sind Lügen-, Lücken-, Lumpengelichter.
Ich habe gehört, daß der neue Spiegelredakteur dem zunehmenden Rechtsruck im Spiegel durch eine intensivere Haltung entgegenwirken wirken will und seinen Abonnenten einen völlig neuen, verschärften Linkskurs angekündigt hat.
Zudem will er sich um direkteren Kontakt zur Leserschaft bemühen und nun beide Leser in Zukunft selbst beliefern.
"Mit der Auslieferung per Fahrrad wollen wir ein Zeichen setzen und auch das Klischee vom arroganten selbstgerechten Redakteur zerstören", sagte er anläßlich der Abholung seines Porsches wegen nicht bezahlter Raten durch die Leasingfirma.
Das Angebot des Jobcenters Duisburg für seine Zeitschrift als gutaussehender und -gelaunter Hartz-IV-Empfänger zu posieren, habe ich abgelehnt. Es gibt besser bezahlte Zwei-Euro-Jobs.
Der örtliche Afrikaner guckt traurig, weil er als Fotomodell für die Meldung, dass 3 Millionen Flüchtlinge eine Arbeit haben, das 10fache Honorar bekommen hätte.
Antwort: Wenn ihm nicht einer den Job weggeschnappt hätte.
Mir fällt gerade noch ein, die Wetterfrösche haben ja neuerdings gleich zwei Temperaturen. Eine echte und eine gefühlte.
Diesen an sich vollkommen sinnfreien Wetterfroscheffekt kann man sich doch zunutze machen.
Da könnte der Pinocchio ja von ZZ-Ausgabe zu ZZ-Ausgabe wechselnde Nasenlängen mit gefühlten Tagesschaulügen vorzeigen.Wär das nicht was?
@ZZ
Die beiden letzten Ausgaben der ZZ sind einfach umwerfend. Großen Dank dafür!
Stichwort (m wahrsten Sinne des Wortes) Ärzte und örtlicher ääh... Nafrikaner.
Kleine Anregung für eine neue ZZ-Kolumne. Die tägliche Kniffke-Nicht-Relevanz-Kolumne. So eine Art Tagesschau-Lücken-Index oder Lügen-durch Auslassen-Index.
Vielleicht auch cartoonistisch als Lügenampel oder Lückenbarometer.
Oder Pinocchio-Nasen mit wechselnder Nasenlänge.
ZZ-Daily: Der neue SPIEGEL-Chefredakteur startet ja wie eine Rakete! Toll. Jetzt weiß ich, was Denken in Konzepten ist: 1. Rechte Hetzparole nehmen (z.B. "den Öffentlich-Rechtlichen sollte man den Geldhahn zudrehen!"), 2. Konzept abdestillieren (hier: "Geldhahn zudrehen"), 3. Konzept auf etwas anderes anwenden – fertig!
Ich glaub, das probier ich auch mal. Das ist ja gar nicht so schwer.
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16. September 2026
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