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@Kevin ohne Schultern
Antwort: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, wäre also Selbstmord.
(Solange der Zeller noch im Bett liegt, übernehm ich das mal.)
@Antwort zu Duschvorhang: Frauen wollen reden.
Ein Mannsbild denkt, ein Weibsbild nicht.
Sie gleicht es aus, indem sie spricht.
(Uralte Bauernweisheit)
Seltsam, seit ich ein Supernazi bin, habe ich mehr Erfolg bei den Frauen. Und das, obwohl ich aus alter Familientradition ein fürchterlich billig und aufdringlich riechendes Duschgel benutze (Mango-Maracuja). Warum also dieser Erfolg? Aber wahrscheinlich wissen es die Frauen selbst nicht, was ja nun allerdings auch nichts Neues wäre - übrigens eins der entspannenden Sachen als Supernazi ist, das man alles sagen darf, was einem so durch den Kopf geht. Ach wäre ich doch vor 20 Jahren schon so weit gewesen, dann würde ich jetzt längst als Alfred E. Duschvorhang zusammen mit meiner Frau Irmgard Nagelbürste als Diktatorduo über Deutschland herrschen. So ähnlich wie weiland Erich und Margot, nur eben viel attraktiver.
2. September, Sedantag.
Antwort: Frauen wollen reden.
+++ ZZ-Reporter Live aus Chemnitz +++ 01.09.18
Seite 639
+++ Hallo? ZZ? Können Sie mich hören? Hallo? Ich habe hier ein erschreckend geiles Bild für die nächste Ausgabe. Es zeigt, wie einer den rechten Arm hebt...Hallo? Können Sie mich hören? Leider war kein Demonstrant dazu bereit, den rechten Arm (außer einer von der Antifa, aber der wollte vorher Scheine rüberwachsen sehn), so habe ich es stellvertretend gemacht, damit alle sehen können, wie kurz davor das hier ist. Hallo? Können Sie mich hören?
Die Chemnitzer müssen über den Verlust ihres Namens nicht traurig sein: Karl Chemnitz hat lange vor Karl Marx den Mehrwert seines Kapitals zu schätzen gewusst und darüber auch gesprochen. Karl Marx hat von ihm gehört, konnte aber sein eigenes Kapital auch theoretisch nicht vermehrwerten und musste es borgen.
Sind Journa-listierende eng verwandt mit
K-listierenden?
Beide sind invasorische Bewohner des Rektums der Macht.
Daher auch ihre Sympathie für invadierende Migranten.
Am 04. November 1989, einem Samstag, gab es in Berlin und anderen ostdeutschen Städten große Demonstrationen. Damals ein Meilenstein, die Stimmung schien unumkehrbar geworden zu sein, die Bürger gingen plötzlich in großer Schaar auf die Straßen und Plätze, Angst und Vorsicht waren verflogen.
In Chemnitz ist heute ebenfalls eine große Demonstration, so erwartete ich es zumindest. Kippen wird es noch nicht, aber die Bürger werden dem linken Merkelstaat zeigen, was ein Zeichen wirklich ist, von dem das linke Etablissement die ganze Zeit schwadroniert.
Letzten Donnerstag gab es beim Empfang des sächsischen Ministerpräsidenten dieses Transparent zu sehen, ein kleiner Vorgeschmack:
https://ibb.co/k5Z8fK
Wer weiß, vielleicht zeigen die Sachsen ja was eine Harke ist. Gereizt hat man sie mehr als genug bis auf das Blut. Merkel hat fertig.
Antwort: Ob der die Botschaft versteht, wenn eine Internetadresse auf einem Transparent steht.
Seite 4664
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16. September 2026
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