Angebote

Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
Frechheit


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Merkelokratie
Merkelokratie


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1919 


          Seite 4660          

ben996
04.09.18
Seite 640

 

Wenn ich von der ZZ wieder zu JouWatch wechsele muss ich manchmal weiterlachen, bis mir bewusst wird, das ist alles echt.

 

Steinmeier
04.09.18
Seite 640

 

....Zeitpunkt und Ort ist noch nicht bekannt, aber die Konzertreihe wird fortgesetzt.....

 

@Hä?
04.09.18
Seite 640

 

„Zum ersten Mal ist eine Partei im“?!

Hat die ZZ (mal wieder) einen Interviewpartner mitten im Satz stehen lassen und ist weitergegangen? Verständlich bei Banahles. Als langjähriger ZZ-Leser hätte ich eh spätestens bei 'im' aufgehört weiterzulesen.

 

Hä?
04.09.18
Seite 640

 

„Zum ersten Mal ist eine Partei im“?!

 

Old white man
04.09.18
Seite 640

 

Wie mögen sich die beiden durch zugewanderte Messerschwinger Schwerstverletzten fühlen angesichts des Konzerts, das am Tatort stattfand, während sie im Krankenhaus liegen?
Mit Recht sagt Alexander Wendt, das Konzert war nicht kostenlos.
Daniel H. hat es bezahlt.
Mit seinem Leben.

 

Ghostwriter
04.09.18
Seite 640

 

Wie H.-Gruß geht?
Einen von der antifa fragen.
Die schicken doch immer ihre Komparsen, die sich dann filmen lassen. Und die Filme gehen dann an die Tagesschau und die anderen Witzsendungen.

 

Duschvorhang
04.09.18
Seite 640

 

Also gestern waren hier Hitlergrüße Thema und das interessiert mich als Nazi natürlich sehr. Und da würde ich gerne wissen (habs auch gegoogelt aber keiner weiß es) warum ausgerechnet der Adolf fast nie korrekt gegrüßt hat. Weil der Adolf hat ja fast nie den Arm weitestmöglich ausgestreckt, so das die Handfläche auf den Boden zeigte. Also das wäre der korrekte Hitlergruß gewesen, so mache ich es ja auch und auch alle meine Freunde und Verwandten. Nur, der Adolf hat einfach bloß seinen Arm zusammengeklappt und dann die Hand nach hinten geklappt, so das die Handfläche fast waagerecht zum Himmel zeigte. So hat der meistens gegrüßt, ganz atypisch und da frage ich mich natürlich, warum hat der Adolf so gegrüßt? Ich mein, kein anderer hat so zusammengeklappt gegrüßt, nur der Adolf. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.

 

Dr. Claus Störtebeeker
04.09.18
Seite 639

 

Treffen sich ein Linker und ein Rechter. Sagt der Rechte:"Guten Tag!", antwortet der Linke:"Faschist!"..

Antwort:
Dann war er wohl alleine.

 

Dr. Kai Kniffelke (Tagesschow)
04.09.18
Seite 639

 

Warum wir über das Gegen-Rechts-Für-Links-Extremismus-Konzert in Karl-Marx-Stadt (früher Chemnitz) berichten? Na, das ist doch klar. Die Veranstaltung ist sauber linksextremistisch und von weltpolitischer Bedeutung. Dass kein Schwein in de USA weiss, wo Karl-Marx-Stadt liegt, ist in diesem Zusammenhang ohne Belang. Ausreichend für uns ist der lupenreine linksextreme Ansatz, weil dieser gut ist. Und deshalb berichten wir darüber. Und das ist gut so.

 

Wagen 24 für Wagen 25 antworten, over
04.09.18
Seite 639

 

Wie taz is nu tFaz, die Alde ehh.

 

          Seite 4660          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
15.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Beantwortungs­beauftragter
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Seniorenakrützel
Reitschuster
Free Speech Aid
Tichys Einblick
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19
Dushan Wegner
Stop Gendersprache Jetzt
Publico Magazin
Gemälde
Skizzenbuch
Great Ape Project
Vera Lengsfeld
Jenaer Stadtzeichner
Tagesschauder

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern