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Leserbriefe


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zu Seite 1918 


          Seite 4641          

Duschvorhang
14.09.18
Seite 644

 

Entschuldigung, ein kleiner Nachtrag, denn ich hatte etwas vergessen mitzuteilen, was wohl an den starken Drogen liegt, die ich gestern vor der Orgie mit den beiden Zwillingen eingenommen hatte, die wirken eben eher körperlich als geistig, also die Drogen, die Zwillinge allerdings auch. Also "Frauen-Heulkrampf-Räume" müssen vielleicht gar nicht extra eingerichtet werden, denn seit Frauen im Büro tätig sind und wahrscheinlich überhaupt irgendwo tätig sind, gibt es diese "Frauen-Heulkrampf-Räume", sie nennen sich Damentoiletten. Dies weiß ich freilich nicht aus eigener Erfahrung, aber doch aus diversen Berichten von ehemaligen Kolleginnen, die entweder selber freimütig zugaben, zum Heulen auf die Damentoilette zu gehen oder aber die gerne mit einiger Boshaftigkeit (wie üblich), von der Damentoilette kommend, freudig darüber berichten, sie hätten aus einer Kabine das verzweifelte Schluchzen von Kollegin Sowieso vernommen.
Ich werte das nicht, ich berichte nur.

 

Duschvorhang
14.09.18
Seite 644

 

Ich vermisse hier einen Werteaushang.

 

Dummer Leser
14.09.18
Seite 644

 

...kann aber rechnen:
Habecks Aussage 'Den Grünen kann man die innere Sicherheit anvertrauen'
plus die Forderung der Grünen, den Verfassungsschutz neu zu gründen
ergibt bzw. ist gleich:
Für den Schutz der Verfassung sind künftig die Grünen zuständig.
Brave new world.

Antwort:
Die Grünen sind die Verfassung.

 

Old white man
14.09.18
Seite 644

 

Schaut man heute ausnahmsweise einmal in die Bild-Zeitung (S. 1 + 3), sieht man, was der von der spd und dem Misthaufen-schulz so nachdrücklich forcierte muslimische Familiennachzug konkret bedeutet.
Wenn wir Familie sagen, das sind 3 bis 4 Personen, versteht der Moslem 'Clan', das sind 15.000.

 

Ghostwriter
14.09.18
Seite 644

 

Erster Gast im Heulkrampf-Raum des Berliner Abgeordnetenhauses: Die uns allzubekannte, aber nicht schöne spd-Qualitätspolitikerin Saftzan Cebli. Weil es doch tatsächlich Kritik, also Hass und Hetze, an ihrem Gewaltaufruf gab!
Ach, wer da mitheulen könnte.

 

Nachteule
13.09.18
Seite 644

 

Claudia Roth mit ihren dicken Lippen ist bekanntlich die Managerin von Steinis Lieblingsband Feine Sahne Fischfilet. Und trotzdem redet Steini lieber mit dem Koala. Das sagt doch alles.

Antwort:
Es ist ein Cocakoala.

 

Dr. Claus Störtebeeker
13.09.18
Seite 644

 

Weiß man eigentlich inzwischen, wer von beiden mehr Gripps im Kopf hat, der BuPrä oder der Koala ??

Antwort:
So fragt man nicht im Dialog mit dem Zivilkoala.

 

Ghostwriter
13.09.18
Seite 644

 

Apropos Misthaufen der Geschichte:
Ebendort befindet sich der abgehalfterte Kanzlerkandidat doch schon.
Kann es sein, dass er sich einsam fühlt?

 

Dummer Leser
13.09.18
Seite 644

 

Würde es sehr begrüßen, wenn Bundesbürovorsteher Schweinmeier öfter mal ein heißes Eisen in den Mund nehmen würde.
Doch, wirklich.
Um mir meine Angst zu nehmen, dass mir falsche Mühlen hinterherlaufen.
Oder dass mir nachts um halb drei auf dem Heimweg so ein Rechtspopulist begegnen könnte.

 

Dörfler
13.09.18
Seite 644

 

Wenn ich Mitglied der SPD wäre, also ein ganz ordinärer Typ in einer Partei, die so reich ist an ordinären Typen (Aufzählung erspare ich mir), dann würde ich meine Achtung gegenüber CR mit der Bezeichnung Pissoirforelle zum Ausdruck bringen. Aber wie gesagt, ich bin kein SPD-Mitglied und wehre mich entschieden gegen den Vorwurf, so etwas auch nur gedacht zu haben.

Antwort:
Schon will niemand mitgemacht haben.

 

          Seite 4641          




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14. September 2026

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Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

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In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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