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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1836 


          Seite 464          

So
23.05.25
Seite 1713

 

Merz sagt in Litauen, er werde jeden Zentimeter
des Natogebiets verteidigen.
Ich hätte es gerne millimetergenau.

 

@
23.05.25
Seite 1713

 

Trump kürzt sogar bei einer Uni. Will er damit evtl. einer Umbenennung in Hamas-Elite-Universität vorbeugen?

 

Wie in der DDR
23.05.25
Seite 1713

 

Kürzungen sind immer der erste Schritt.
Damit sich Kulturschaffende nicht in einer kulturelitären Parallelgesellschaft verschanzen, mussten sie damals auf Weisung der SED auch in den Arbeiter- u. Bauerntheatern der Provinz mitwirken.

 

Politjunkie
23.05.25
Seite 1713

 

Ich vermisse den Muttermund von Anna-Lena Baerbock.

 

Merzens Rache
22.05.25
Seite 1713

 

Ministerin Bär kündigt Technologie-Offensive an.
Wenn eine Altkanzlerin versucht, mit einer
Fliegenklatsche Selfies zu machen, dann ist das
ein Alarmsignal, sagte sie der ZZ, die versuchte,
den Vorgang durch entsprechende Darstellung zu beschönigen.

 

Ticker
22.05.25
Seite 1712

 

+++ Die USA werden ihren nächsten atomgetriebenen Flugzeugträger „USS Bernd“ nennen. Das sagte heute Donald Trump der Presse zu: „Die ZZ vom Bernd ist das Einzige, das gegenwärtig in Deutschland funktioniert, und wir wollen ein Zeichen setzen, das wir das anerkennen.“ +++

 

.
22.05.25
Seite 1712

 

Ich mag Merkmale von Interesse.

 

Oder
22.05.25
Seite 1712

 

"Asyl" sagen.

 

Thomas Röper und Alina Lipp
22.05.25
Seite 1712

 

könnten die eudssr-Sanktionen doch noch umgehen und durch die verbliebene Röhre NS1 nach der BundesDDR einreisen. Die führt nur durch internationale Gewässer.

 

Darum
22.05.25
Seite 1712

 

Weil es kein Haarwaschmittel gibt, das "Vorzidiot" heißt.

 

          Seite 464          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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