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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1858 


          Seite 464          

Geile Punkerin
23.07.25
Seite 1739

 

… die Fürstin

 

Après toi
23.07.25
Seite 1739

 

Dann kamst du

 

Vicky Leandros Fan
23.07.25
Seite 1739

 

Ich war einmal in Lodz. (durchgestrichenes L) Hat die Stadt nicht verdient.

 

Vicky Leandros Fan
23.07.25
Seite 1739

 

Also unser Hund hat sie gern gehört. Der fing jedes mal mit Jaulen an, wenn sie im Radio lief. Erst habe ich gemutmaßt vor Schmerzen, dann habe ich festgestellt, klang ähnlich.

 

Wäre das schön
23.07.25
Seite 1739

 

Merkel mahnt Klingbeil! Voreilig ein CDU-Verbot zu fordern, ist kontraproduktiv. Besser ist Schritt für Schritt, also der Helligkeit der Parteifarben nach: gelb, grün, rot, nochmal rot, nochmal rot, blau und erst dann schwarz. Wobei offen ist, wer dann das Verbot noch durchsetzen kann. Sie selbst sei aber sehr dafür.

 

Chorus-Ticker
23.07.25
Seite 1739

 

+++ Frauke Bröselstuss-Rückfalldorf: "Der Schutz von Chören ist bereits im Artikel 1 des Grundgesetzes verankert, auch wenn es nicht so ohne weiteres erkennbar ist. Deshalb war schon SPD-Mitglied Mephisto beim Betreten von Auerbachs nachhaltigem Keller der Meinung:
Wenn ich nicht irrte, hörten wir
Geübte Stimmen Chorus singen?
Gewiss, Gesang muss trefflich hier
Von dieser Wölbung wieder klingen!" +++

 

Hitzesommer
23.07.25
Seite 1739

 

Überall regnet es heißes Wasser !

 

Druckfehlerteufel
23.07.25
Seite 1738

 

Leider hat der Druckfehlerteufel wieder zugeschlagen, korrekterweise muss die Überschrift natürlich heißen:

'Angela Merkel spricht sich gegen sofortiges CDU-Verbot aus'.

Frau Merkel begründet das in ihrer TAZ-Kolumne damit, dass die Verwaltung noch Zeit brauche, um ausreichend Plätze in den Internierungslagern zur Verfügung stellen zu können.
Auch werde noch nach einer frischen Losung gesucht, mit der die Häftlinge begrüßt werden könnten, da sich Slogans wie "Arbeit macht frei" oder "Jedem das Seine" als überholt und altbacken herausgestellt hätten.

 

WANTED
23.07.25
Seite 1738

 

Lebt denn der Schwachkopf noch? Man hört gar nichts mehr von ihm. Er wird doch nicht im Pazifik ersoffen sein?

 

ZZ On Tour
23.07.25
Seite 1739

 

Der ZZ-Lautsprecherbus geht wieder auf Tour. Nächste Station: Die Berliner Tagung des Zentralrats der Zentralräte. Bus-Manager Hotblack Desiato: "Es wird gewaltig rumsen, und natürlich spielen wir auch wieder "Theo, wir fahr`n nach Lodz" in der Version von Jimi Hendrix."

 

          Seite 464          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026

Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.

Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.

Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.

Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.

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