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's könnte mal wieder so'n geiler 19jähriger Syrer einen Deutschen totschlagen, damit ich ihn zu einer zweimonatigen Bewährungsstrafe verurteilen und die Familie des Opfers durch das Urteil ordentlich verhöhnen kann.
Wozu ist man schließlich unverheiratete, kinderlose, lesbische Richterin mit Doppelnamen in Strafprozessen.
1. Mein dringender Appell an alle, die irgendwas mit Bier zu tun haben: Kein Bier an Merkelgäste ausschenken, verkaufen oder stehlen lassen! Gefahr dauerhafter Nebenwirkungen!
2. Mein ebenso dringender Appell an den deutschen Entwicklungshilfeminister (Name unbekannt): Ganz viel Bier für Afrika! Aber Dalli!
Der Chefredakteur im Aufmacher ist ganz große Klasse! Er sagt mit klarstmöglicher Klarheit, ja mit geradezu kanzlettistischer Deutlichkeit, warum mein Heft des Handelns plötzlich voll ist. Knallvoll, sage ich! Seither handle ich wie ein Waggon auf Schienen. Geradlinig und unbeirrbar.
Herrlich! #NieWiederSelberDenken! Und das Beste: Die Schienen umkurven alle Gefahren, z.B. Öl, Feuer, Wasser und Mühlen. Liegt alles nicht mehr auf meiner Strecke.
Die ZZ hat die Schlagzahl erhöht. Vermutlich wurden die sprudelnden Einnahmen aus den Buchverkäufen in eine erweiterte Redaktion investiert.
Wenn Bier die Ursache für Seßhaftigkeit ist, dann ist der Weinanbau die Ursache dafür, aus Zeitvertreib auf Berge zu klettern.
Interessant, der örtliche Typ diesmal in der Variante örtlicher Wixer.
Sechs Minister und mun auch noch den Verfassungsschutzpräsidenten, Stegner oder so, der dann den Freßfeind und Klassenfeind AfD überwacht. Mehr SPD mit 17 bis 20% geht nicht an den Fleischtöpfen der Gerechtigkeit.
Wenn das kommt, dann kann der Horst sich gleich als Aufsicht bei seiner Modelleisenbahn bewerben. Im aufgeklärten Volk ist er dann nämlich endgültig weggedreht und seine CSU gleich mit.Entweder Maaßen bleibt, oder Horstel muß die Koalition aufkündigen.
Eilmeldung von ZZ-Science: Die Menschheit wurde wegen Schonklod Juncker seßhaft, und zwar wegen Ischias-Problemen. Der Alkoholismus ist eine reine Erfindung der staatsgefährdenden EU-feindlichen Rechtsmedien.
War gestern auf dem Friedhof, dort steckt auf manchen Gräbern ein Schildchen:
„Nutzungsrecht abgelaufen, melden Sie sich bitte bei der Friedhofsverwaltung.“
Aber wie?
Auf dem ZZ-Daily ist zu sehen, daß nicht nur der menschliche Polit-Zirkus nach A. M.s Pfeife tanzt, sondern nun auch die Tierwelt. Das Eichhörnchen zeigt die Raute!
Das Rätsel der bunten Kuh hat mich auch schon beschäftigt. Leser „Käufer“ hat ganz recht, aber „Antwort“ bleibt uns eine Antwort schuldig. Ist das ein Euter-Schutz oder eine Euter-Verhüllung, um nicht mit dem sexy-Busen zu prahlen? Ist es ein Zusatz-Euter, mit dem der Bulle seine Diversität und multiple Geschlechtlichkeit andeuten will?
@Antwort: Dort wo ich gekauft habe, kann ich leider keine Sterne vergeben, ohne etwas schreiben zu müssen. Das habe ich gerade ausprobiert. Und was soll ich schreiben: "Wer die Bücher von Bernd Zeller nicht gut findet, ist selber schuld und liest keine ZZ" ?
Käme ich damit durch? Die haben mich sowieso schon auf dem Kieker, weil ich bei denen fast nur solche rechten Sachen kaufe wie zum Beispiel: Kontrollverlust, Der Links-Staat, Die Getriebenen, Deutschland in Gefahr, Das Migrationsproblem, Die geheime Migrationsagenda, Das erste Leben der Angela M., Finis germania....
Wenn ich so rechtsaußen weitermache, schicken die mir noch den Verfassungsschutz auf den Hals. Als nächstes kaufe ich mir deshalb eine Biografie über das Leben von Heintje, das mich kein bissschen interssiert. Das macht bestimmt drei rechte Bücher wett oder sogar noch mehr...
Antwort: Das Buch von Heiko Maas ist noch da.
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14. September 2026
Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.
CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.
Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.
Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.
Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.