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Leserbriefe


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zu Seite 1918 


          Seite 4630          

Dörfler
21.09.18
Seite 649

 

Steinmeier hat recht. Zur Stabilisierung unserer Demokratie sind min. 25% der Abgeordneten, versehen mit einer Sperrminorität, zu setzen und aus der SPD zu rekrutieren. Nur die stärksten Schultern dürfen die Verantwortung tragen. SPD-Schultern sind die stärksten, keine schleppen mehr Steuergelder ab. Ja, und die Knie dürfen nicht weich werden, der Haltung wegen.

 

Besserwisser
21.09.18
Seite 649

 

KasnerUNwesen, bitte.

Antwort:
Sie wird ja vielleicht Un-Generalsekretärin.

 

Der Katamnestiker
21.09.18
Seite 649

 

Ich habe statt Hängebrücken Hängematten gelesen. Zunächst. Dann habe ich den Fehler gleich bemerkt, weil ein Journalist im Text ist. Ich hätte auch nicht fälschlich Hängebusen gelesen, weil von Aktivistinnen überhaupt keine Rede ist.

 

Zentralrat der Kasten und Schränke
21.09.18
Seite 648

 

Eilmeldung ++ Staatsphilosoph Dr. Robert Habbecke fordert die Einführung des Kastenwesens in Deutschland. "Seit Jahrzehnten kämpfen wir Grünen für einen Umbau der Gesellschaft. Wir wollen eine nachhaltige ökologisch-orientierte Gesellschaft, am besten mit neuen Kasten. Oben stehen die Öko-Brahmanen, gebildet durch die Mitglieder der Grünlinken und der Priester der Heiligen Klimakirche der letzten zwanzig Tage. Auch ehemalige Journalisten, die sich jetzt zu Aktivisten der Zivilgesellschaft fortgebildet haben, sind dabei. Die Kaste der Kshatrias werden durch die AntiFa gebildet, alles Krieger und Kämpfer. Die Vaishyas sind alle Biobauern und Shudras sind die antifaschistischen Musiker. Der Rest wird in die Parias einsortiert." Bundeskanzlerin Angela M. und Verfassungsschutzpräsidentin Kahane signalisierten Zustimmung zu Habeckes Gesellschaftskonzept, zumal sie beide selbst direkt in der obersten Kaste landen würden.

Antwort:
Kastenwesen zusätzlich zum Kasnerwesen.

 

Duschvohang
21.09.18
Seite 648

 

Seit die Faschos*innen im Ökozentrum zu mir gesagt haben, dass Ein- und Ausatmen "alternativlos" sei, boykottiere ich die Einrichtung und auch das Atmen.

 

Duschvorhang
21.09.18
Seite 648

 

Bilanzselbstmord ist ja gut und schön, aber danach müssen die Kurse wieder steigen.

 

Leser1
21.09.18
Seite 648

 

Wenn sich ein derartig hässliches hochentwickeltes Wesen im Spiegel freiwillig erkennt, kann es nicht so hochentwickelt sein.

 

Satiricus
21.09.18
Seite 648

 

@Peter G.: An der „außerordentlichen Würge“ ist schon was dran, wenn man daran denkt, welche Texte der Herr Präsident empfohlen hat. Da ich „Würgen“ befürchtete, bin ich, obwohl ich an der exzellenten bildungsbürgerlichen Reputation unseres Staatsoberhauptes nicht den geringsten Zweifel hege, ausnahmsweise nicht seinen weisen Empfehlungen gefolgt und nicht zu dem Konzert gefahren.

Antwort:
Ihm ging es mehr um die Musik.

 

The People
21.09.18
Seite 648

 

Not our president!

Antwort:
Dummerweise doch.

 

Peter G.
21.09.18
Seite 646

 

Bei allem Verständnis für bissige Satire bin ich erleichtert, dass unser aller gemeinsamer und verehrter Herr Bundespräsistent der außerordentlichen Würge seiner hohen Amtsführung entsprechend hier nicht in den Spott untergriffiger Zielscheiben gezogen wird.

Antwort:
Wäre ja auch bei Strafe verboten.

 

          Seite 4630          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. September 2026

Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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