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Also, manchen Leuten sieht man ihre Berufstätigkeit doch an, auch wenn immer wieder anderes behauptet wird. Die örtliche Soziologin ist so typisch, die könnte auch überörtlich sein. - Aber Maas als Kapitän? Da hat sich die ZZ vertan. Er wird Leichtmatrose. Auch als Außenminister-Darsteller kleidet ihn das Käppi. - Nun zu Marx. Große Klasse der Mann! Hat die Zeichen der Zeit erkannt. - Die Vorwürfe der ZZ wegen der Schrott-Armee sind nicht gerechtfertigt. Es handelt sich nicht um die echte Bundeswehr, sondern um eine Art Catering-Unternehmen, nur daß es kein Essen, sondern Soldaten-Darsteller (leihweise) liefert. Dem Vorschlag, das nächste Mal das türkische Militär alles organisieren zu lassen, steht die Kanzlerin übrigens sehr aufgeschlossen gegenüber. Ihr Vertrauter Peter Altmaier hat ja schon geschrieben, daß 160 Millionen freundschaftlich verbunden sind. Auch diese Mauer wird fallen! Es wird zusammenwachsen, was zusammengehört! Vielleicht schon am 3. Oktober.
Wenn die Antifa skandiert: "Rollendenken? Hahaha! Röcke sind für alle da!", was meint die damit eigentlich? Weiber für alle? Die Weiber müssen stillhalten? Ist das bei denen so? Also wenn dem so ist, eigentlich habe ich ja immer mit der Antifa geliebäugelt, es ging nur nicht wegen meinem Schwiegervater, der war Polizist, ist jetzt aber bloß noch Obst auf 37 Grad, wegen Gehirnschlag. Ganz plötzlich, beim Abendbrot. Also ich würde ganz gerne mitmachen bei der Antifa, wegen der stillhaltenden Antifaweiber. Gibts dafür so eine Art Zauberwort, so mutabormäßig, oder halten die sowieso immer still bei Antifamännern? Na, ich werds ja sehen.
Ich rauche Pfeife seit 1924, außer im Plenum und im Bett.
Wenn es der Wille des deutschen Volkes ist, revidiere ich das.
Sie, Hofreiter, sollten aufhören zu atmen, das wäre klimaschonend.
Herbert Wehner!
Hören Sie auf zu paffen!
Sie Klimakiller!
In der neuen Ausgabe kann man nur die Erdbeere wählen. Hätte mir da mehr Früchtchen gewünscht. Das ist aber mal wieder typisch ZZ; einfach nicht bunt genug.
Da bei mir zu Hause gerade eine "Semana argentina" stattfindet, möchte ich kundtun, dass ich vorgestern Abend, anlässlich der Ihnen gewidmeten Welcome-back-Party, Ihren Geniestreich "Der verschwiegene Kollateralschaden der Affäre M." im Tango-Rhythmus rezitierte. Es funktioniert! Nach dem vorherigen, wohlgeratenen 300g Rib-Eye-Steak mit Knoblauchbrot und einem trinkbaren Merlot "Carmen" im Argentinischen Steakhouse war Ihr Werk neben der musikalischen Begleitung das literarische Ausrufungszeichen. Da ich die versaute Andeutung mehr mag als den direkten Knüppelhieb, natürlich in der so von Ihnen veröffentlichten ZZ-Fassung.
Die musikalische Begleitung war ein Konzert von Gotan Projekt "Tango 3.0, Live at the Casino de Paris", präsentiert auch im YouTube-Universum, für den interessierten Zeitgenossen unter dem Suchbegriff "Cópia de Gotan Project Tango 3.0 Live 2011" zu finden. Wem dies alles unbekannt ist, möge bei diesem Angebot erst einmal zur Minute 35:20 einsteigen und dann spontan entscheiden, ob es etwas für ihn sei. Sonst wird das ja nix. Die Mimik, die abgestimmten Schritte, Körperhaltung und Charisma der beiden Mädels im Video-Hintergrund führen, jedenfalls bei mir, zu einer Geste, die bei Minute 38:20 für eine Sekunde alles sagt, was zu sagen ist.
In diesem Zusammenhang möchte ich hier und jetzt meine Ansicht betonen, dass eine Frau Merkel ihre Zukunft keinesfalls in südamerikanischen Gefilden beschließen sollte. Das haben die Menschen dort einfach nicht verdient. Da vorhandene Fähigkeiten erhalten und gefördert werden sollen und diese Kanzlette über ausgezeichnete russische Sprachkenntnisse verfügt, darf die Zukunft dieser widerwärtigen Dame nur in Sibirien zu finden sein.
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14. September 2026
Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.
CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.
Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.
Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.
Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.